In der Zeit zwischen November und Januar (2015), hat die Kantonspolizei St. Gallen 60 verdächtige Personen im Zusammenhang mit mehreren hundert Einbruch- und Einschleichdiebstählen ermittelt. Insgesamt wurden 34 Personen im Alter zwischen 19 und 45 Jahren festgenommen.In den vergangenen drei...
In der Zeit zwischen November und Januar (2015), hat die Kantonspolizei St. Gallen 60 verdächtige Personen im Zusammenhang mit mehreren hundert Einbruch- und Einschleichdiebstählen ermittelt. Insgesamt wurden 34 Personen im Alter zwischen 19 und 45 Jahren festgenommen.
In den vergangenen drei Monaten verübten Einbrecher rund 630 Einbruch- und Einschleichdiebstähle. Davon rund ein Drittel in Geschäfts- und rund zwei Drittel in Wohnbereiche. Die Deliktsumme beläuft sich insgesamt auf rund 2,1 Millionen Franken. Der verursachte Sachschaden auf rund 670'000 Franken.
Vier Frauen darunter
Der Kantonspolizei St. Gallen ist es gelungen, 56 Männer und vier Frauen zu ermitteln, die verdächtigt werden, einen oder mehrere Einbruch- oder Einschleichdiebstähle begangen zu haben. Bei rund einem Drittel von ihnen handelt es sich um Schweizer. Die restlichen stammen aus 18 verschiedenen Nationen.
Dieser Erfolg lässt sich auf operative Massnahmen und Ermittlungen zurückführen. Zu den operativen Massnahmen gehören beispielsweise Personenkontrollen, Fahndungen und Überwachungen. Auch Hinweise aus der Bevölkerung können zu Fahndungserfolgen führen. Die Einbruchermittlungen werden national und international geführt. Auch Spuren werden international abgeglichen. Im aufgezeigten Zeitrahmen konnten 35 Personen aufgrund ihrer Fingerabdrücke oder ihrer DNA identifiziert werden.
Die Kantonspolizei St. Gallen dankt der Bevölkerung für die eingegangenen Hinweise und ersucht sie auch weiterhin wachsam zu sein.
In den vergangenen drei Monaten verübten Einbrecher rund 630 Einbruch- und Einschleichdiebstähle. Davon rund ein Drittel in Geschäfts- und rund zwei Drittel in Wohnbereiche. Die Deliktsumme beläuft sich insgesamt auf rund 2,1 Millionen Franken. Der verursachte Sachschaden auf rund 670'000 Franken.
Vier Frauen darunter
Der Kantonspolizei St. Gallen ist es gelungen, 56 Männer und vier Frauen zu ermitteln, die verdächtigt werden, einen oder mehrere Einbruch- oder Einschleichdiebstähle begangen zu haben. Bei rund einem Drittel von ihnen handelt es sich um Schweizer. Die restlichen stammen aus 18 verschiedenen Nationen.
Dieser Erfolg lässt sich auf operative Massnahmen und Ermittlungen zurückführen. Zu den operativen Massnahmen gehören beispielsweise Personenkontrollen, Fahndungen und Überwachungen. Auch Hinweise aus der Bevölkerung können zu Fahndungserfolgen führen. Die Einbruchermittlungen werden national und international geführt. Auch Spuren werden international abgeglichen. Im aufgezeigten Zeitrahmen konnten 35 Personen aufgrund ihrer Fingerabdrücke oder ihrer DNA identifiziert werden.
Die Kantonspolizei St. Gallen dankt der Bevölkerung für die eingegangenen Hinweise und ersucht sie auch weiterhin wachsam zu sein.

