Am Mittwoch kollabierte eine Person um 12.15 Uhr in einer Liegenschaft an der Langgasse in St. Gallen. Als der Rettungsdienst vor Ort eintraf, bemerkten sie Gasgeruch. Darauf rückten rund 30 Einsatzkräfte der Feuerwehr, Sanität und Polizei aus.In der Liegenschaft stellte die Feuerwehr eine hohe...
Am Mittwoch kollabierte eine Person um 12.15 Uhr in einer Liegenschaft an der Langgasse in St. Gallen. Als der Rettungsdienst vor Ort eintraf, bemerkten sie Gasgeruch. Darauf rückten rund 30 Einsatzkräfte der Feuerwehr, Sanität und Polizei aus.
In der Liegenschaft stellte die Feuerwehr eine hohe Konzentration des Gases Kohlenmonoxid fest. Alle Personen in der Liegenschaft wurden sofort evakuiert und die Umgebung rund um das Mehrfamilienhaus abgesperrt. Aufgrund der hohen Konzentration des Gases bestand für Personen die Gefahr, dieses einzuatmen, was zu Atemproblemen und Ersticken führen kann. Die Feuerwehr musste rund 3 Stunden die Liegenschaft entlüften, bis keine Gefahr mehr bestand.
Gesundheitliche Beschwerden
Neun Personen, darunter drei Kinder, klagten über Schwindel und Husten. Diese wurden durch den Rettungsdienst in die Spitäler St. Gallen und Rorschach gebracht.
Vermutlich tritt das Gas aufgrund eines technischen Defektes der Heizung aus. Die genaue Ursache wird durch den Kriminaltechnischen Dienst der Kantonspolizei sowie durch Spezialisten untersucht.
Während rund 2,5 Stunden musste die Stadtpolizei St. Gallen eine Fahrbahn sperren, was zu Verkehrsbehinderungen führte.
In der Liegenschaft stellte die Feuerwehr eine hohe Konzentration des Gases Kohlenmonoxid fest. Alle Personen in der Liegenschaft wurden sofort evakuiert und die Umgebung rund um das Mehrfamilienhaus abgesperrt. Aufgrund der hohen Konzentration des Gases bestand für Personen die Gefahr, dieses einzuatmen, was zu Atemproblemen und Ersticken führen kann. Die Feuerwehr musste rund 3 Stunden die Liegenschaft entlüften, bis keine Gefahr mehr bestand.
Gesundheitliche Beschwerden
Neun Personen, darunter drei Kinder, klagten über Schwindel und Husten. Diese wurden durch den Rettungsdienst in die Spitäler St. Gallen und Rorschach gebracht.
Vermutlich tritt das Gas aufgrund eines technischen Defektes der Heizung aus. Die genaue Ursache wird durch den Kriminaltechnischen Dienst der Kantonspolizei sowie durch Spezialisten untersucht.
Während rund 2,5 Stunden musste die Stadtpolizei St. Gallen eine Fahrbahn sperren, was zu Verkehrsbehinderungen führte.

