Unfall in Oberbüren (Bildquelle: Kantonspolizei St.Gallen)
Am 26. April 2026 kam es auf der A1 bei Oberbüren und Staad zu zwei Selbstunfällen, beide Lenker waren übermüdet.
Kurz vor 5 Uhr fuhr ein 19-jähriger Mann mit seinem Auto auf der Autobahn A1 von St. Margrethen Richtung Zürich. Höhe Oberbüren geriet das Auto nach rechts auf den Pannenstreifen und prallte dort seitlich in die Leitplanke. Der Mann konnte das Auto daraufhin auf dem Pannenstreifen zum Stillstand bringen. Eigenen Aussagen zufolge hatte er einen Sekundenschlaf. Am Auto und an der Autobahninfrastruktur entstand Sachschaden im Wert von rund 15'000 Franken.

Unfall in Staad (Bildquelle: Kantonspolizei St.Gallen)
Gegen 17 Uhr war eine 19-Jährige mit ihrem Auto auf der Autobahn A1 unterwegs. Sie fuhr von Rheineck Richtung St.Gallen. Höhe Staad hatte sie gemäss eigenen Angaben ebenfalls einen Sekundenschlaf. Dadurch kam das Auto nach rechts ab, befuhr den Pannenstreifen und streifte seitlich die Leitplanke.
Nach einigen Metern konnte die 19-Jährige das Auto auf dem Pannenstreifen anhalten. Sie blieb unverletzt. Auch in Staad entstand am Auto und an der Autobahninfrastruktur Sachschaden im Wert von rund 15'000 Franken.
Quelle der Polizeinachricht: Kapo SG


