130 Lastenzüge hat die Schaffhauser Polizei wegen des christlichen Feiertages "Fronleichnam" am Donnerstag im Warteraum A4 abgestellt.
Am Donnerstag feierte Deutschland den christlichen Feiertag "Fronleichnam", weshalb auf deutscher Seite keine Zollabfertigung vorgenommen wurde und bis um 22.00 Uhr ein Fahrverbot für schwere Motorfahrzeuge ab 7,5 Tonnen bestand.
Bereits am frühen Donnerstagvormittag mussten die Schaffhauser Polizei und die Eidgenössischen Zollverwaltung mit den Verkehrslenkungsmassnahmen beginnen, da der Lkw-Parkplatz beim Grenzübergang Thayngen/Bietingen belegt war. Insgesamt passierten gegen 350 Lastwagen den Warteraum auf der A4 und wurden so triagiert, dass solche mit Sonderbewilligungen, oder jene, die bereits vorverzollt hatten, ab 22.00 Uhr ihre Reise nach Deutschland fortsetzen konnten.
"Pause" angesagt
Für alle anderen Chauffeure war bis am Freitagmorgen, "Pause" angesagt. 130 Lastwagenchauffeure und ihre Fahrzeuge mussten den Donnerstag und den Freitagvormittag im vorbereiteten Warteraum auf der A4 verbringen, was bei sehr hohen Temperaturen sicherlich nicht angenehm war.
Trotz entsprechenden Verkehrsmeldungen - und den gesammelten Erfahrungen aus den Vorjahren - sind noch nicht alle Spediteure und Disponenten in der Lage oder nicht gewillt, diesen Feiertag in ihre Dispositionen miteinzubeziehen. Hingegen darf sicherlich davon ausgegangen werden, dass der Fahrtunterbruch dem einen oder anderen Lastwagenchauffeur sehr entgegen kam.
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"Pause" angesagt
Für alle anderen Chauffeure war bis am Freitagmorgen, "Pause" angesagt. 130 Lastwagenchauffeure und ihre Fahrzeuge mussten den Donnerstag und den Freitagvormittag im vorbereiteten Warteraum auf der A4 verbringen, was bei sehr hohen Temperaturen sicherlich nicht angenehm war.
Trotz entsprechenden Verkehrsmeldungen - und den gesammelten Erfahrungen aus den Vorjahren - sind noch nicht alle Spediteure und Disponenten in der Lage oder nicht gewillt, diesen Feiertag in ihre Dispositionen miteinzubeziehen. Hingegen darf sicherlich davon ausgegangen werden, dass der Fahrtunterbruch dem einen oder anderen Lastwagenchauffeur sehr entgegen kam.

