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Stadtpolizei Chur zieht positives Fazit zur Higa-Ausstellung 2015

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Ein weiteres Mal hat sich das Sicherheitskonzept der Stadtpolizei Chur bewährt, welches jährlich in enger Zusammenarbeit mit der Higa-Leitung, der Sprecher Security und den Verkehrskadetten Chur optimiert wird.

Die Polizeiaufgaben an der Higa-Ausstellung konzentrieren sich primär auf die Bereiche der Sicherheit der Messebesucher und der Verkehrsteilnehmer sowie die Gewährleistung von Ruhe und Ordnung. Mit einem erhöhten Personalbestand wird einerseits die sofortige Einsatzbereitschaft gewährleistet und andererseits zeigt die sichtbare Polizeipräsenz auch präventive Wirkung, womit Streitereien und weitere Konflikte meist verhindert werden konnten. Für die 59. Higa-Ausstellung zieht die Stadtpolizei Chur eine allgemein positive Bilanz und stellt den meisten Messebesuchern ein gutes Zeugnis aus. Zur Sicherheit auf dem Messegelände trugen die Sprecher Security und die Leitung der Higa viel bei.

Reger Austausch zwischen Besucher und Polizisten

Das Park+Ride Angebot wurde von den Messebesuchern rege benutzt.
Die permanente Präsenz von zwei Polizisten am Stand der Sonderausstellung "Heimtierwelten Graubünden" wurde von allen Seiten sehr geschätzt. Dadurch konnte ein reger Austausch zwischen den Besuchern und den Polizisten stattfinden (Community Policing).

Am Mittwochabend musste die Stadtpolizei die Sicherheitsleute vor Ort wegen des sehr grossen Besucherandranges personell unterstützen.

In direktem Zusammenhang mit der Higa-Ausstellung rückte die Stadtpolizei Chur lediglich wegen einer Auseinandersetzung und einem Einschleichversuch aus.

Öffnungszeit von Lokalen verlängert

Von Mittwoch auf Donnerstag und Samstag auf Sonntag konnten die Lokale im Welschdörfli mittels Einzelbewilligungen die Öffnungszeiten bis 04.00 Uhr verlängern. Erneut wurden einige Gastwirte wegen unterschiedlichen Verstössen gegen das Gastwirtschaftsgesetz zur Anzeige
gebracht.

Infolge des grossen Personenaufkommens wurde das Welschdörfli am Mittwochabend ab 23.00 Uhr, als bewährte Vorsichtsmassnahme für den Verkehr gesperrt.

Während dem vergangenen Wochenende wurde eine bewusstlose Person vom Obertor mit dem Rettungswagen ins Kantonsspital Graubünden überführt. Auf der Unteren Gasse wurde ein Schachtdeckel entfernt, wodurch ein grosses Gefahrenpotential entstand. Der Deckel konnte durch die Patrouille aus dem Schacht gefischt und eingesetzt werden. Eine ausgeschriebene Person konnte zur weiteren Bearbeitung der Kantonspolizei Graubünden übergeben werden. Anlässlich von Verkehrskontrollen wurden Übertretungen gegen das Strassenverkehrsgesetz festgestellt und die fehlbaren Lenker zur Anzeige gebracht. Unter anderem wegen Fahren in angetrunkenem Zustand, Verursachen von unnötigem Lärm durch Hochdrehen des Motors um nur einige zu nennen.
Weitere Einsätze betrafen aggressive Bettler, Verkehrsunfälle mit geringem Sachschaden, Lärmbelästigungen, Tätlichkeiten, Sachbeschädigungen, ein Brandalarm und zahlreiche Hilfeleistungen.

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Graubünden

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