Am Samstag, 9. Februar 2019 hat eine anspruchsvolle realistisch angelegte Rettungsübung in Stansstad, Bürgenstockstrasse, Bereich Chilchliwald stattgefunden. An der Übung waren die Alpine Rettung Schweiz (ARS) - Station Stans, die Stützpunktfeuerwehr Stans, der Rettungsdienst Nidwalden/Luzern und die Kantonspolizei Nidwalden (Alpine Einsatzgruppe) beteiligt.
Um die gemeinsamen Rettungsabläufe und das Einsatzmaterial zu testen, sowie die Zusammenarbeit zu fördern, wurde am vergangenen Samstagmorgen, zwischen 09.00 - 13.00 Uhr,
ein Verkehrsunfall mit verletzten Personen simuliert. Das Fahrzeug kam von der Strasse ab und
in unwegsamen steilen Gelände zum Stillstand. Alle Insassen wurden dabei mittelschwer bis
schwer verletzt.
Unter der Gesamtleitung der Kantonspolizei Nidwalden haben die Mitglieder
der ARS Stans Abseilstellen eingerichtet. Dadurch konnten die weiteren Rettungsorganisationen (Rettungsdienst Nidwalden/Luzern, Stützpunktfeuerwehr Stans und Polizei) zusammen mit
der ARS zum Unfallfahrzeug gelangen, dieses sichern und die verletzten Personen medizinisch
versorgen und anschliessend bergen.
Übung gut gemeistert
Zur Erhebung des nach Drehbuch erstellten Tatbestandes war die Alpine Einsatzgruppe der
Kantonspolizei Nidwalden verantwortlich.
Alle am Einsatz beteiligten Organisationen zeigten sich über die Zusammenarbeit sehr erfreut.
Die sehr anspruchsvolle Übung, in schwierigem Gelände und unter schwierigen Bedingungen
(unter anderem steil und schneebedeckt), konnte nach der gemeinsamen Übungsbesprechung
mit "sehr gut" abgeschlossen werden.


