Die Stadtpolizei verzeichnete übers ganze Wochenende 42 (60) Einsätze. In direktem Zusammenhang mit dem Stadtfest waren 28 (29) polizeiliche Interventionen erforderlich. Diese betrafen Tätlichkeiten, Hilfeleistungen und Verstösse gegen das Polizeigesetz der Stadt Chur. Am Sonntagmittag...
Die Stadtpolizei verzeichnete übers ganze Wochenende 42 (60) Einsätze. In direktem Zusammenhang mit dem Stadtfest waren 28 (29) polizeiliche Interventionen erforderlich. Diese betrafen Tätlichkeiten, Hilfeleistungen und Verstösse gegen das Polizeigesetz der Stadt Chur. Am Sonntagmittag verletzten sich zwei Personen beim Versuch, ein in Brand geratenen Grill zu löschen. Die schnell vor Ort eingetroffene Feuerwehr konnte den Grillbrand rasch löschen. Die verletzten Personen (mit leichten bzw. mittelschweren Verletzungen am Arm) wurden mittels Krankenwagen ins Kantonsspital Graubünden eingeliefert. Die genaue Brandursache ist Gegenstand der Ermittlungen durch die Kantonspolizei Graubünden.
Die Rettung Chur, welche in Zusammenarbeit mit dem Samariterverein Chur die Sanitätsposten betreute, behandelte insgesamt 38 (86) Personen, wovon sechs sich in Spitalpflege begeben mussten.
Die Bilanz der Schallpegelmessung bei verschiedenen Festplätzen war erfreulich. Lediglich bei einem Verein gab es Grund zur Beanstandung.
Mit bis zu 1'000 Personen waren die Konzerte im Stadtgarten durchwegs gut besucht, das Sicherheitskonzept mit Eingangskontrollen durch die Securitas hat sich auch in diesem Jahr bewährt.
Ueli Caluori, Polizeikommandant: "Rückblickend auf 25 Jahre Churer Fest konnten wir dank der konstruktiven Zusammenarbeit mit dem Organisationskomitee und den Partnerorganisationen einen erfreulich professionellen Sicherheitsstandard erreichen. Dies betrifft insbesondere die Rettungsachsen, Sicherheitsabstände, Erweiterung des Festgeländes sowie eine verbesserte Alarmorganisation. Ein Restrisiko wird jedoch bei derartigen Grossanlässen immer bleiben."
Die Rettung Chur, welche in Zusammenarbeit mit dem Samariterverein Chur die Sanitätsposten betreute, behandelte insgesamt 38 (86) Personen, wovon sechs sich in Spitalpflege begeben mussten.
Die Bilanz der Schallpegelmessung bei verschiedenen Festplätzen war erfreulich. Lediglich bei einem Verein gab es Grund zur Beanstandung.
Mit bis zu 1'000 Personen waren die Konzerte im Stadtgarten durchwegs gut besucht, das Sicherheitskonzept mit Eingangskontrollen durch die Securitas hat sich auch in diesem Jahr bewährt.
Ueli Caluori, Polizeikommandant: "Rückblickend auf 25 Jahre Churer Fest konnten wir dank der konstruktiven Zusammenarbeit mit dem Organisationskomitee und den Partnerorganisationen einen erfreulich professionellen Sicherheitsstandard erreichen. Dies betrifft insbesondere die Rettungsachsen, Sicherheitsabstände, Erweiterung des Festgeländes sowie eine verbesserte Alarmorganisation. Ein Restrisiko wird jedoch bei derartigen Grossanlässen immer bleiben."

