Am Samstag, kurz nach 13.30 Uhr, erschien ein Passant bei der Stadtpolizei Chur und meldete, dass in einem naheliegenden Restaurant ein Mann zusammengebrochen sei. Die ausgerückte Patrouille ergriff die erforderlichen Reanimationsmassnahmen. Bis zum Eintreffen der Rettung, welche die...
Am Samstag, kurz nach 13.30 Uhr, erschien ein Passant bei der Stadtpolizei Chur und meldete, dass in einem naheliegenden Restaurant ein Mann zusammengebrochen sei. Die ausgerückte Patrouille ergriff die erforderlichen Reanimationsmassnahmen. Bis zum Eintreffen der Rettung, welche die Reanimation weiterführte, wurde der Defibrillator durch die Polizeipatrouille mehrmals eingesetzt. Dank den getroffenen Sofortmassnahmen konnte der Mann nach rund einer Stunde mit dem Rettungswagen ins Kantonsspital Graubünden überführt werden. Einmal mehr hat dieser Einsatz aufgezeigt, dass sich die Ausbildung der Mitarbeitenden am Defibrillator ausbezahlt hat. In allen Patrouillenfahrzeugen befindet sich ein Gerät, das Herzrhythmusstörungen durch Anwendung elektrischer Impulse beseitigen kann.
Während dem vergangenen Wochenende rückte die Stadtpolizei unter anderem wegen einer Streifkollision zum Obertor aus. Dabei entstand Sachschaden. Weitere Einsätze betrafen eine Nachtruhestörung durch überlaute Musik aus einem Gastwirtschaftsbetrieb, ein Einbruch- und ein Brandalarm. Der Brandalarm mit nachfolgendem Feuerwehraufgebot wurde aus Blödsinn durch Jugendliche ausgelöst, welche einen Handfeuermelder betätigten. Am Samstagnachmittag entsorgte ein Mann seinen Kehricht und irrtümlich auch sein Mobilegerät in einem Molok. Der beigezogene Pikettdienst der Grün- und Werkbetriebe Chur konnte das Natel im Molok finden und dem glücklichen Besitzer zurückgeben.
Während dem vergangenen Wochenende rückte die Stadtpolizei unter anderem wegen einer Streifkollision zum Obertor aus. Dabei entstand Sachschaden. Weitere Einsätze betrafen eine Nachtruhestörung durch überlaute Musik aus einem Gastwirtschaftsbetrieb, ein Einbruch- und ein Brandalarm. Der Brandalarm mit nachfolgendem Feuerwehraufgebot wurde aus Blödsinn durch Jugendliche ausgelöst, welche einen Handfeuermelder betätigten. Am Samstagnachmittag entsorgte ein Mann seinen Kehricht und irrtümlich auch sein Mobilegerät in einem Molok. Der beigezogene Pikettdienst der Grün- und Werkbetriebe Chur konnte das Natel im Molok finden und dem glücklichen Besitzer zurückgeben.

