Die OLMA und der Herbstjahrmarkt 2015 gingen ohne grössere Zwischenfälle über die Bühne. Die neuen Massnahmen, die von diversen Beteiligten mitgetragen wurden, haben sich nach ersten Erkenntnissen bewährt. Die Stadtpolizei St. Gallen zieht eine positive Bilanz.
Die OLMA und der Herbstjahrmarkt 2015, welche vom 8. bis zum 18. Oktober stattfanden, gingen ohne grössere Zwischenfälle über die Bühne. Gerade die Wochenenden, an denen der Anlass traditionell viele Personen anzieht, verliefen weitgehend ruhig.
Die neuen Massnahmen, welche am jährlichen Runden Tisch mit den Anwohnenden, den Markt- und Schaustellern, den Olma Messen St. Gallen sowie den Gastrobetreibern ausgearbeitet wurden, scheinen sich nach ersten Erkenntnissen zu bewähren. Die Stadtpolizei St. Gallen zieht daher eine positive Bilanz. Folgend einige Fakten, die dies bestätigen.
WC-Konzept setzt sich durch
Das neue WC-Konzept hat sich bewährt. Kleinere Optimierungen wurden bereits während des Anlasses vorgenommen. So waren die beliebten beleuchteten WC-Anlagen am zweiten Wochenende nicht mehr nur bis 22 Uhr, sondern bis 24 Uhr geöffnet. Obwohl in etwa gleichviel Ordnungsbussen wegen Urinierens ausgestellt wurden wie letztes Jahr, kann gesagt werden, dass die WC-Anlagen mit der neuen Beschilderung für die Besucher gut ersichtlich sind.
Interventionen wegen Auseinandersetzungen im Rahmen der Vorjahre
Auch in Bezug auf aggressives Verhalten und Tätlichkeiten musste die Stadtpolizei St. Gallen nicht mehr ausrücken als im letzten Jahr. Die Interventionen wegen aggressiven Verhaltens mit Personenanhaltungen (10) und die Interventionen wegen Tätlichkeiten mit Personenanhaltungen (19) belaufen sich im Rahmen des Vorjahres.
Sanitätshilfestelle an Samstagen gut ausgelastet
Die Sanitätshilfestelle wurde in diesem Jahr zum ersten Mal betrieben. Insgesamt wurden 24 Personen betreut. Vor allem am ersten Samstag war die Sanitätshilfestelle mit 12 Personen, davon wurden 9 Personen vor Ort behandelt, ziemlich ausgelastet.
Weniger Bussen wegen Falschparkens
Auch im Bereich Verkehr zieht die Stadtpolizei St. Gallen eine positive Bilanz. Die Parkplätze im Breitfeld und beim Güterbahnhof St. Fiden waren gut besucht. Während beim Güterbahnhof St. Fiden meist schon gegen Mittag alle Parkplätze belegt waren, standen im Breitfeld jederzeit Parkplätze zur Verfügung. Es wurden weniger Bussen wegen Falschparkens ausgestellt. Wurden 2014 849 Autofahrerinnen und Autofahrer gebüsst, so waren es in diesem Jahr bis Sonntagmorgen noch 572.
Bussen wegen Rauchens bleiben konstant
Die Stadtpolizei St. Gallen büsste auch in diesem Jahr Raucherinnen und Raucher, welche sich nicht an das Rauchverbot in den Olma-Hallen hielten. Total wurden 70 Personen gebüsst. Im Vorjahr waren es 67 Bussen. Die Bussen wegen Rauchens bewegen sich also auf stabilem Niveau.
Die neuen Massnahmen, welche am jährlichen Runden Tisch mit den Anwohnenden, den Markt- und Schaustellern, den Olma Messen St. Gallen sowie den Gastrobetreibern ausgearbeitet wurden, scheinen sich nach ersten Erkenntnissen zu bewähren. Die Stadtpolizei St. Gallen zieht daher eine positive Bilanz. Folgend einige Fakten, die dies bestätigen.
WC-Konzept setzt sich durch
Das neue WC-Konzept hat sich bewährt. Kleinere Optimierungen wurden bereits während des Anlasses vorgenommen. So waren die beliebten beleuchteten WC-Anlagen am zweiten Wochenende nicht mehr nur bis 22 Uhr, sondern bis 24 Uhr geöffnet. Obwohl in etwa gleichviel Ordnungsbussen wegen Urinierens ausgestellt wurden wie letztes Jahr, kann gesagt werden, dass die WC-Anlagen mit der neuen Beschilderung für die Besucher gut ersichtlich sind.
Interventionen wegen Auseinandersetzungen im Rahmen der Vorjahre
Auch in Bezug auf aggressives Verhalten und Tätlichkeiten musste die Stadtpolizei St. Gallen nicht mehr ausrücken als im letzten Jahr. Die Interventionen wegen aggressiven Verhaltens mit Personenanhaltungen (10) und die Interventionen wegen Tätlichkeiten mit Personenanhaltungen (19) belaufen sich im Rahmen des Vorjahres.
Sanitätshilfestelle an Samstagen gut ausgelastet
Die Sanitätshilfestelle wurde in diesem Jahr zum ersten Mal betrieben. Insgesamt wurden 24 Personen betreut. Vor allem am ersten Samstag war die Sanitätshilfestelle mit 12 Personen, davon wurden 9 Personen vor Ort behandelt, ziemlich ausgelastet.
Weniger Bussen wegen Falschparkens
Auch im Bereich Verkehr zieht die Stadtpolizei St. Gallen eine positive Bilanz. Die Parkplätze im Breitfeld und beim Güterbahnhof St. Fiden waren gut besucht. Während beim Güterbahnhof St. Fiden meist schon gegen Mittag alle Parkplätze belegt waren, standen im Breitfeld jederzeit Parkplätze zur Verfügung. Es wurden weniger Bussen wegen Falschparkens ausgestellt. Wurden 2014 849 Autofahrerinnen und Autofahrer gebüsst, so waren es in diesem Jahr bis Sonntagmorgen noch 572.
Bussen wegen Rauchens bleiben konstant
Die Stadtpolizei St. Gallen büsste auch in diesem Jahr Raucherinnen und Raucher, welche sich nicht an das Rauchverbot in den Olma-Hallen hielten. Total wurden 70 Personen gebüsst. Im Vorjahr waren es 67 Bussen. Die Bussen wegen Rauchens bewegen sich also auf stabilem Niveau.

