Am Sonntagvormittag, kurz nach 10.00 Uhr war der Lenker eines Personenwagens mit italienischen Kontrollschildern auf der Autobahn A2 in Isenthal Richtung Norden unterwegs. Wenige Kilometer nach der Einfahrt in den Seelisbergtunnel erlitt das Fahrzeug aus zurzeit noch unbekannten Gründen einen...
Am Sonntagvormittag, kurz nach 10.00 Uhr war der Lenker eines Personenwagens mit italienischen Kontrollschildern auf der Autobahn A2 in Isenthal Richtung Norden unterwegs. Wenige Kilometer nach der Einfahrt in den Seelisbergtunnel erlitt das Fahrzeug aus zurzeit noch unbekannten Gründen einen Motorschaden, welcher eine starke Rauchentwicklung und Geruchsbelästigungen verursachte. Deshalb musste der Verkehr angehalten werden.
Die sofort ausgerückten Feuerwehren aus Altdorf und Stans sowie der Schadenwehr Gotthard gelang es im Seelisbergtunnel zahlreiche Personen aus den stehenden Fahrzeugen in die Querschläge zu begleiten.
A2 für zwei Stunden gesperrt
Verletzt wurde niemand. Weitere Fahrzeuge kamen nicht zu Schaden. Die Tunnelinfrastruktur erlitt keine Beschädigungen. Die Höhe des Sachschadens beläuft sich auf rund 8'000 Franken.
Die A2 musste für rund zwei Stunden gesperrt werden. Es kam zu Rückstau. Der Verkehr wurde grossräumig über die Axenstrasse umgeleitet.
Im Einsatz standen die Stützpunktfeuerwehr Altdorf und die Feuerwehr Stans mit je rund 30 Personen, die Schadenwehr Gotthard, je ein Ambulanzteam des Kantonsspitals Uri und des Kantonsspitals Nidwalden, ein lokaler Abschleppdienst sowie die Kantonspolizei Uri.
Die sofort ausgerückten Feuerwehren aus Altdorf und Stans sowie der Schadenwehr Gotthard gelang es im Seelisbergtunnel zahlreiche Personen aus den stehenden Fahrzeugen in die Querschläge zu begleiten.
A2 für zwei Stunden gesperrt
Verletzt wurde niemand. Weitere Fahrzeuge kamen nicht zu Schaden. Die Tunnelinfrastruktur erlitt keine Beschädigungen. Die Höhe des Sachschadens beläuft sich auf rund 8'000 Franken.
Die A2 musste für rund zwei Stunden gesperrt werden. Es kam zu Rückstau. Der Verkehr wurde grossräumig über die Axenstrasse umgeleitet.
Im Einsatz standen die Stützpunktfeuerwehr Altdorf und die Feuerwehr Stans mit je rund 30 Personen, die Schadenwehr Gotthard, je ein Ambulanzteam des Kantonsspitals Uri und des Kantonsspitals Nidwalden, ein lokaler Abschleppdienst sowie die Kantonspolizei Uri.

