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Streifenwagenpatrouille in Zürich angegriffen - Wer schützt die Beschützer?

Stadtpolizei Zürich

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Streifenwagenpatrouille in Zürich angegriffen - Wer schützt die Beschützer?
(Symbolbild) (Bildquelle: Kantonspolizei Zürich)

Am Montagmorgen, 23. November 2020, wurde eine Streifenwagenbesatzung vor der Regionalwache Industrie durch einen Mann angegriffen. Der Mann bewarf den Streifenwagen mit einer Glasflasche und beschädigte eine Seitenscheibe und schlug anschliessend einem Polizisten die Faust ins Gesicht.

Um 08.35 Uhr kam es im Bereich der Regionalwache Industrie an der Fabrikstrasse 1, zu einem Vorfall, bei welchem eine Streifenwagenbesatzung der Stadtpolizei Zürich von einem 31-jährigen Mann angegriffen wurde.
Als der Streifenwagen vor dem Rotlicht anhielt, warf ein vorerst Unbekannter eine Glasflasche gegen das Fahrzeug.
Als die Polizisten aufgrund des Knalls ausstiegen um Nachschau zu halten, näherte sich ihnen ein Mann, welcher gezielt auf einen der Polizisten zuging und diesem unvermittelt einen gezielten, wuchtigen Faustschlag ins Gesicht verpasste.
Bei der darauffolgenden Festnahme, bei welcher sich der Mann mit Faustschlägen wehrte, kamen weitere Polizisten aus der Regionalwache zur Hilfe. Aufgrund der heftigen Gegenwehr wurde auch Reizstoff eingesetzt.
Bei der anschliessenden schriftlichen Befragung durch Detektive der Stadtpolizei Zürich, zeigte sich der Mann geständig, zuvor eine Glasflasche gegen den Streifenwagen geworfen und anschliessend einem Polizisten diverse Faustschläge ins Gesicht verpasst zu haben.
Als Grund für seinen Angriff gab er an, eine nicht näher beschreibbare Wut gegen die Polizei verspürt zu haben. Aufgrund fehlender Haftgründe, wurde der Beschuldigte im Anschluss an die Einvernahme entlassen. Beim Vorfall zog sich ein Polizist Gesichtsverletzungen zu, die ambulant behandelt werden konnten.

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