Die Ermittlungen der Kantonspolizei in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Nationalbank führten nicht zur Klärung der Herkunft der zerschnittenen Geldscheine, die am 21. Juli 2014 im Chablais-Wald bei Sugiez aufgefunden worden sind. Die Schnipsel stammen vorwiegend von echten...
Die Ermittlungen der Kantonspolizei in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Nationalbank führten nicht zur Klärung der Herkunft der zerschnittenen Geldscheine, die am 21. Juli 2014 im Chablais-Wald bei Sugiez aufgefunden worden sind.
Die Schnipsel stammen vorwiegend von echten Hundertfranken-Noten. Die genaue Summe konnte nicht bestimmt werden, sie wird aber auf 20'000 bis 25'000 Franken geschätzt.
Das Geld bleibt vorläufig in den Räumlichkeiten der Polizei als Bestandteil der Ermittlungen beschlagnahmt. Es wurde in diesem Zusammenhang kein Strafantrag eingereicht.
Die Schnipsel stammen vorwiegend von echten Hundertfranken-Noten. Die genaue Summe konnte nicht bestimmt werden, sie wird aber auf 20'000 bis 25'000 Franken geschätzt.
Das Geld bleibt vorläufig in den Räumlichkeiten der Polizei als Bestandteil der Ermittlungen beschlagnahmt. Es wurde in diesem Zusammenhang kein Strafantrag eingereicht.

