Die Kantonspolizei Thurgau hat einem rumänischen Taschendieb mehrere Delikte nachweisen können und bittet um Vorsicht.
Die Kantonspolizei Thurgau verhaftete den 47-jährigen Rumänen im November 2015 nach einem Diebstahl in Amriswil. Eine aufmerksame Verkäuferin beobachtete ihn, als er einer Kundin das Portemonnaie stahl. Sie alarmierte sofort die Kantonspolizei Thurgau, die den Täter und einen Komplizen wenig später in Egnach festnehmen konnte (polizeiticker.ch berichtete).
Im Zug der weiteren Ermittlungen konnten dem 47-Jährigen bisher neun Taschendiebstähle in fünf Kantonen nachgewiesen werden. Sein Vorgehen war immer ähnlich: Er beobachtete Kundinnen und Kunden in Einkaufsgeschäften und stahl in einem günstigen Moment Portemonnaies aus Taschen und Einkaufswagen. So erbeutete er über 15'000 Franken.
In einigen Fällen konnte er zusätzlich mit den gestohlenen EC- und Kreditkarten Geld bei Automaten beziehen. Auf diese Art und Weise bereicherte er sich nochmals um rund 11'000 Franken.
Illegal in der Schweiz
Der Rumäne hielt sich trotz gültiger Einreisesperre in der Schweiz auf. Diese war wegen gleichgelagerter Delikte in der Vergangenheit ausgesprochen worden. Er und sein Komplize dürften für weitere Diebstähle in Frage kommen, die Ermittlungen der Kantonspolizei Thurgau sind noch nicht abgeschlossen.
Die Kantonspolizei Thurgau rät dringend, keine Handtaschen und Portemonnaies im oder am Einkaufswagen zu deponieren. Geld und Wertsachen gehören dicht an den Körper, idealerweise verteilt auf mehrere Kleider-Innentaschen. Der Pincode für EC- oder Kreditkarten sollte nicht aufgeschrieben und im Portemonnaie aufbewahrt werden. Auch einfach nachzuvollziehende Pincodes wie das eigene Geburtsdatum sind unsicher.
Infos zum Thema gibt es auch unter www.kapo.tg.ch/diebstahl.
Im Zug der weiteren Ermittlungen konnten dem 47-Jährigen bisher neun Taschendiebstähle in fünf Kantonen nachgewiesen werden. Sein Vorgehen war immer ähnlich: Er beobachtete Kundinnen und Kunden in Einkaufsgeschäften und stahl in einem günstigen Moment Portemonnaies aus Taschen und Einkaufswagen. So erbeutete er über 15'000 Franken.
In einigen Fällen konnte er zusätzlich mit den gestohlenen EC- und Kreditkarten Geld bei Automaten beziehen. Auf diese Art und Weise bereicherte er sich nochmals um rund 11'000 Franken.
Illegal in der Schweiz
Der Rumäne hielt sich trotz gültiger Einreisesperre in der Schweiz auf. Diese war wegen gleichgelagerter Delikte in der Vergangenheit ausgesprochen worden. Er und sein Komplize dürften für weitere Diebstähle in Frage kommen, die Ermittlungen der Kantonspolizei Thurgau sind noch nicht abgeschlossen.
Die Kantonspolizei Thurgau rät dringend, keine Handtaschen und Portemonnaies im oder am Einkaufswagen zu deponieren. Geld und Wertsachen gehören dicht an den Körper, idealerweise verteilt auf mehrere Kleider-Innentaschen. Der Pincode für EC- oder Kreditkarten sollte nicht aufgeschrieben und im Portemonnaie aufbewahrt werden. Auch einfach nachzuvollziehende Pincodes wie das eigene Geburtsdatum sind unsicher.
Infos zum Thema gibt es auch unter www.kapo.tg.ch/diebstahl.

