Die Polizistinnen und Polizisten der Polizeiwache Riehen sind am vergangenen Wochenende gleich dreimal wegen Tieren im Einsatz gestanden. Ein entlaufener Junghund konnte der Besitzerin zugeführt und je ein Lamm und ein Reh aus deren misslichen Lage befreit werden. Der entlaufene Junghund wurde am...
Die Polizistinnen und Polizisten der Polizeiwache Riehen sind am vergangenen Wochenende gleich dreimal wegen Tieren im Einsatz gestanden. Ein entlaufener Junghund konnte der Besitzerin zugeführt und je ein Lamm und ein Reh aus deren misslichen Lage befreit werden.
Der entlaufene Junghund wurde am Samstag von einer Polizeipatrouille in der Mohrhaldenstrasse aufgegriffen und "für weitere Abklärungen" in die Polizeiwache Riehen gebracht. Die Polizisten lasen mit dem Lesegerät den Mikrochip des Hundes aus und konnten den Hund nur kurze Zeit später wieder seiner Besitzerin übergeben.
Gleich mehrere Anrufe bei der Polizei
Am frühen Sonntagmorgen meldete eine Anwohnerin bei der Riehener Polizeiwache, dass sich ein Reh in einem Zaun beim Chrischonaweg verfangen habe. Die ausgerückte Patrouille stellte einen jungen Rehbock fest, der sich in einem Maschendrahtzaun verfangen hatte. Das aufgebrachte Tier schrie derart laut, dass bereits mehrere weitere Anrufe besorgter Bürgerinnen und Bürger bei der Polizei eingingen. Den Polizistinnen und Polizisten gelang es nach rund zehn Minuten das Tier zu befreien und wieder in die Wildnis zu entlassen.
Eine Passantin meldete der Polizeiwache nur kurze Zeit später, dass in den Lange Erlen ein Schaf durch den Weidezaun "ausgebrochen" sei und nun nicht mehr zur Herde gelange. Als die Polizisten eintrafen, hatte sich das Tier im Elektrozaun verfangen. Die Polizisten befreiten das in Panik geratene Tier, welches anschliessend wieder von seiner Herde aufgenommen wurde.
Der entlaufene Junghund wurde am Samstag von einer Polizeipatrouille in der Mohrhaldenstrasse aufgegriffen und "für weitere Abklärungen" in die Polizeiwache Riehen gebracht. Die Polizisten lasen mit dem Lesegerät den Mikrochip des Hundes aus und konnten den Hund nur kurze Zeit später wieder seiner Besitzerin übergeben.
Gleich mehrere Anrufe bei der Polizei
Am frühen Sonntagmorgen meldete eine Anwohnerin bei der Riehener Polizeiwache, dass sich ein Reh in einem Zaun beim Chrischonaweg verfangen habe. Die ausgerückte Patrouille stellte einen jungen Rehbock fest, der sich in einem Maschendrahtzaun verfangen hatte. Das aufgebrachte Tier schrie derart laut, dass bereits mehrere weitere Anrufe besorgter Bürgerinnen und Bürger bei der Polizei eingingen. Den Polizistinnen und Polizisten gelang es nach rund zehn Minuten das Tier zu befreien und wieder in die Wildnis zu entlassen.
Eine Passantin meldete der Polizeiwache nur kurze Zeit später, dass in den Lange Erlen ein Schaf durch den Weidezaun "ausgebrochen" sei und nun nicht mehr zur Herde gelange. Als die Polizisten eintrafen, hatte sich das Tier im Elektrozaun verfangen. Die Polizisten befreiten das in Panik geratene Tier, welches anschliessend wieder von seiner Herde aufgenommen wurde.

