Nach der Explosion und dem Brand in Steffisburg vom Samstag (infoticker.ch berichtete) hat die Regionale Staatsanwaltschaft Oberland eine Untersuchung gegen den 35-jährigen Familienvater eröffnet. Dies erfolgte gestützt auf erste Ermittlungsergebnisse. So kann auf Grund der ausgewerteten Spuren...
Nach der Explosion und dem Brand in Steffisburg vom Samstag (infoticker.ch berichtete) hat die Regionale Staatsanwaltschaft Oberland eine Untersuchung gegen den 35-jährigen Familienvater eröffnet. Dies erfolgte gestützt auf erste Ermittlungsergebnisse. So kann auf Grund der ausgewerteten Spuren nicht ausgeschlossen werden, dass der Mann für den Tod seiner 34-jährigen Frau sowie der 3-jährigen Tochter verantwortlich ist. Der Beschuldigte selbst befindet sich in kritischem Zustand im Spital.
Mehrere Spezialdienste der Kantonspolizei Bern arbeiten derweil daran, die Umstände der Explosion und des Brandes im Detail abzuklären. Eine wichtige Rolle dürften dabei unter anderem zwei Gasflaschen spielen, welche freistehend und mit geöffneten Ventilen in der Wohnung vorgefunden wurden. Im Rahmen der Ermittlungen, welche in alle Richtungen gehen, soll zudem geklärt werden, was den Ereignissen vorausging.
Die formelle Identifikation der Todesopfer konnte inzwischen erfolgen. Wie das Institut für Rechtsmedizin der Universität Bern (IRM) feststellte, handelt es sich definitiv um die 34-jährige Frau sowie ihr 3-jähriges Mädchen. Sie waren gemeinsam mit dem 35-jährigen Familienvater in der betroffenen Wohnung wohnhaft gewesen.
Mehrere Spezialdienste der Kantonspolizei Bern arbeiten derweil daran, die Umstände der Explosion und des Brandes im Detail abzuklären. Eine wichtige Rolle dürften dabei unter anderem zwei Gasflaschen spielen, welche freistehend und mit geöffneten Ventilen in der Wohnung vorgefunden wurden. Im Rahmen der Ermittlungen, welche in alle Richtungen gehen, soll zudem geklärt werden, was den Ereignissen vorausging.
Die formelle Identifikation der Todesopfer konnte inzwischen erfolgen. Wie das Institut für Rechtsmedizin der Universität Bern (IRM) feststellte, handelt es sich definitiv um die 34-jährige Frau sowie ihr 3-jähriges Mädchen. Sie waren gemeinsam mit dem 35-jährigen Familienvater in der betroffenen Wohnung wohnhaft gewesen.

