Der Hergang der Schussabgabe von Montag in Biel ist weitestgehend geklärt. Infolge der Ereignisse war ein Mann verstorben, ein weiterer wurde verletzt. Gemäss den Ermittlungen hatte das Todesopfer die Waffe selber auf sich gerichtet.
Der Hergang der Schussabgabe, bei der am Montagabend in Biel zwei Männer verletzt und ins Spital gebracht wurden, wo einer von ihnen verstarb (polizeiticker.ch berichtete), ist weitestgehend geklärt. Demnach ist von einer Selbsthandlung des 22-jährigen Mannes oder einem Unfallgeschehen auszugehen.
Wie die bisherigen Ermittlungen der Kantonspolizei Bern ergeben haben, hatte der 22-jährige Mann bei einem Gespräch mit dem 39-Jährigen eine Handfeuerwaffe auf sich gerichtet, als sich aus dieser ein Schuss löste. Beide Männer wurden dabei vom gleichen Projektil getroffen, wobei der Jüngere eine tödliche Verletzung erlitt.
Ursprüngliche Hinweise auf einen der Schussabgabe unmittelbar vorausgegangenen Streit wurden im Rahmen der durchgeführten Ermittlungen widerlegt.

