Die Herkunft der Hunde, welche Anfang November tot aufgefunden wurden, ist geklärt. Ermittlungen haben ergeben, dass die Tiere ertrunken sein dürften. Die Halterin wurde ausfindig gemacht.
Die vier Rehpinscher, welche Anfang November auf drei öffentlichen Toiletten in Bern abgelegt wurden (polizeiticker.ch berichtete), dürften ertrunken sein. Dies ergaben Ermittlungen der Kantonspolizei Bern. Letztere erlaubten es weiter, die Halterin der Tiere ausfindig zu machen.
Demnach wurden die nicht gekennzeichneten Hunde durch eine andere Frau in den öffentlichen Damentoiletten an der Spitalgasse sowie der Schauplatzgasse in Bern abgelegt. Die Tiere waren zu diesem Zeitpunkt bereits tot. Die beiden Frauen werden wegen Zuwiderhandlungen gegen das Tierschutz- und das Tierseuchengesetz angezeigt.
Demnach wurden die nicht gekennzeichneten Hunde durch eine andere Frau in den öffentlichen Damentoiletten an der Spitalgasse sowie der Schauplatzgasse in Bern abgelegt. Die Tiere waren zu diesem Zeitpunkt bereits tot. Die beiden Frauen werden wegen Zuwiderhandlungen gegen das Tierschutz- und das Tierseuchengesetz angezeigt.

