Untersuchungen zur Todesursache des am Montag in Interlaken tot aufgefundenen Mannes haben ergeben, dass dieser ertrunken ist. Weiter wies er Schnittverletzungen auf. Hinweise auf Dritteinwirkung liegen indes nicht vor.
Der am Montagmorgen im Schifffahrtskanal in Interlaken leblos aufgefundene Mann ist ertrunken. Dies haben Untersuchungen zur Todesursache am Institut für Rechtsmedizin der Universität Bern ergeben. Nach aktuellem Kenntnisstand liegen keine Hinweise auf Dritteinwirkung vor.
Der Mann wies weiter Schnittverletzungen auf, welche er sich gemäss den Untersuchungen selber zugefügt haben dürfte, ehe er sich zu Fuss an die Schiffländte hinter dem Bahnhof Interlaken West begeben hatte. Dort war er am Montagmorgen im Wasser aufgefunden worden.
Die formelle Identifikation des Verstorbenen ist derweil noch ausstehend.
Der Mann wies weiter Schnittverletzungen auf, welche er sich gemäss den Untersuchungen selber zugefügt haben dürfte, ehe er sich zu Fuss an die Schiffländte hinter dem Bahnhof Interlaken West begeben hatte. Dort war er am Montagmorgen im Wasser aufgefunden worden.
Die formelle Identifikation des Verstorbenen ist derweil noch ausstehend.

