Ein Gefangener des Bezirksgefängnisses Kulm setzte am Sonntag das Bett in seiner Zelle in Brand.
Daraufhin rückten mehrere Polizeipatrouillen sowie die
Einsatzkräfte der Feuerwehr aus. Der 28-jährige
Insasse musste medizinisch abgeklärt werden. Er blieb
unverletzt.
Gestern Sonntag, 01. März 2020, kurz nach 18.30 Uhr
stellte ein im Dienst stehender Kantonspolizist im
Bezirksgefängnis in Unterkulm Rauchentwicklung fest.
Umgehend rückte die Feuerwehr Mittleres Wynental sowie
ein halbes Dutzend Polizeipatrouillen der Kantonspolizei
aus.
Der Feuerwehr hatte die Lage rasch im Griff und musste
folglich die vom Rauch betroffenen Räume durchlüften.
Die Kantonspolizei Aargau hat die Ermittlungen eingeleitet.
Der Insasse, der mutmasslich durch Anzünden seiner
Matratze den Vorfall ausgelöst hat, wurde ins Spital
geführt. Er blieb jedoch unverletzt. Der 28-jährige Gambier
wurde in eine Klinik eingewiesen.

