Die Feuerwehren und Polizei bewältigten seit vergangenem Freitag, in Folge der starken Niederschläge, zahlreiche Einsätze im Kanton Freiburg. Mehrere Untergeschosse wurden überschwemmt und einige Hangrutschungen haben sich ergeben. Es sind keine Verletzte zu verzeichnen. Der Süden des Kantons war...
Seit Freitag verzeichnete der Kanton Freiburg starke Niederschläge, welches mehr als hundert Einsätze der Feuerwehr und Polizei mit sich zog. Zahlreiche Untergeschosse wurden überschwemmt und mehrere Wasserläufe traten über die Ufer.
Es kam zu Hangrutschungen auf der Kantonalstrasse zwischen Châtel-St-Denis und Remaufens, sowie in Plasselb. Im Galterntal haben sich Erde und Sandstein vom Felsen gelöst. Ca. 70m3 Geröll rutschte in den Galternbach.
Im Vivisbachbezirk wurden zahlreiche Wohnungen überschwemmt. In Châtel-St-Denis kam der Zivilschutz zum Einsatz, um die Feuerwehren beim Räumen der Sandsäcke zu unterstützen. Im Hafen von Cheyres gingen zwei Schiffe unter, weil diese zu straff gesichert waren. Diese konnten dem steigenden Wasserstand nicht folgen und wurden überflutet.
Im Gesamten waren rund 400 Feuerwehr-Angehörige von 31 verschiedenen Korps engagiert. Es wurde niemand verletzt. Die Schadensumme für diese Unwetter ist noch nicht bekannt. Ein Teil der Schadenskosten wird durch die KGV übernommen.
Aktuelle Situation
Zur Zeit ist die Lage unter Kontrolle, es ist aber weiterhin Vorsicht geboten. Im Besonderen auf den offenen Gewässern wo die Schifffahrt durch Treibholz schwierig ist. Im
Es kam zu Hangrutschungen auf der Kantonalstrasse zwischen Châtel-St-Denis und Remaufens, sowie in Plasselb. Im Galterntal haben sich Erde und Sandstein vom Felsen gelöst. Ca. 70m3 Geröll rutschte in den Galternbach.
Im Vivisbachbezirk wurden zahlreiche Wohnungen überschwemmt. In Châtel-St-Denis kam der Zivilschutz zum Einsatz, um die Feuerwehren beim Räumen der Sandsäcke zu unterstützen. Im Hafen von Cheyres gingen zwei Schiffe unter, weil diese zu straff gesichert waren. Diese konnten dem steigenden Wasserstand nicht folgen und wurden überflutet.
Im Gesamten waren rund 400 Feuerwehr-Angehörige von 31 verschiedenen Korps engagiert. Es wurde niemand verletzt. Die Schadensumme für diese Unwetter ist noch nicht bekannt. Ein Teil der Schadenskosten wird durch die KGV übernommen.
Aktuelle Situation
Zur Zeit ist die Lage unter Kontrolle, es ist aber weiterhin Vorsicht geboten. Im Besonderen auf den offenen Gewässern wo die Schifffahrt durch Treibholz schwierig ist. Im

