Eine Polizistin einen Mann erschossen, weil sie fälschlicher Weise in der falschen Wohnung war.
In Dallas kam es zu einem tragischen Vorfall, bei dem ein 26-jähriger Mann in seiner Wohnung erschossen wurde, weil eine 30-jährige Polizistin sich in der Wohnung geirrt hat. Da sie dachte sie wäre in ihrer eigenen Wohnung, hielt sie ihn für einen Einbrecher.
Laut mehrerer Medienberichte wurde im Anschluss des Vorfalls wegen Todschlags gegen die Polizistin ermittelt. So wurde sie am Sonntag festgenommen, aber bereits am Montag auf Kaution wieder freigelassen wurde. Der zuständige Officer sagte, es gäbe zur Zeit mehr Fragen als Antworten in dem Fall.
Die Frage ob die Polizistin zum Tatzeitpunkt, alkoholisiert war oder unter Betäubungsmitteleinfluss stand, bleibt bislang ungeklärt. So wurden zwar Blutproben von der Polizistin genommen, aber die Ergebnisse bis jetzt nicht veröffentlicht. Laut einem aufgetauchten Berichts, war die Polizistin bereits vor einem Jahr durch ein Tötungsdelikt aufgefallen.
Da das Opfer ein dunkelhäutig war und die Polizistin hellhäutig, werden auch Vorwürfe wegen Rassismus innerhalb der Polizei wieder laut. Die Familie des Opfer hat sich jetzt den Anwalt Benjamin Crump, welcher in den USA sehr bekannt durch Fälle wurde, in welchen dunkelhäutige Bürger durch Polizistin erschossen wurde.

