Am Dienstagabend ist es auf der Autobahn A1 bei Mattstetten innerhalb weniger Minuten in Richtung Zürich und Bern zu je einem Unfall gekommen. Zwei Personen wurden verletzt. Der Verkehr war in beide Richtungen beeinträchtigt.
Am Dienstag ist es auf der Autobahn A1 bei Mattstetten innerhalb weniger Minuten zu zwei Unfällen gekommen.
In Fahrtrichtung Bern zwischen Kirchberg und der Verzweigung Schönbühl kam es zu einer Auffahrkollision zwischen drei Fahrzeugen, welche auf dem Überholstreifen unterwegs waren. Zwei Personen wurden bei der Auffahrkollision verletzt und mussten mit zwei Ambulanzen ins Spital gebracht werden. Die übrigen Beteiligten blieben unverletzt.
Weiterer Crash nur wenige Minuten später
In Fahrtrichtung Zürich kam es nur wenige Minuten später auf praktisch gleicher Höhe zu einer Auffahrkollision zwischen vier Fahrzeugen. Aufgrund stockenden Verkehrs verlangsamten zwei Autos ihre Fahrt. Zwei nachfolgende Fahrzeuge kollidierten in der Folge mit den beiden vorausfahrenden Autos. Verletzt wurde niemand, der Überholstreifen war jedoch blockiert.
Aufgrund der beiden Unfälle kam es in beide Fahrtrichtungen zu erheblichem Stau und Verkehrsbehinderungen. In beiden Fällen wurden Ermittlungen zum genauen Unfallhergang eingeleitet.
In Fahrtrichtung Bern zwischen Kirchberg und der Verzweigung Schönbühl kam es zu einer Auffahrkollision zwischen drei Fahrzeugen, welche auf dem Überholstreifen unterwegs waren. Zwei Personen wurden bei der Auffahrkollision verletzt und mussten mit zwei Ambulanzen ins Spital gebracht werden. Die übrigen Beteiligten blieben unverletzt.
Weiterer Crash nur wenige Minuten später
In Fahrtrichtung Zürich kam es nur wenige Minuten später auf praktisch gleicher Höhe zu einer Auffahrkollision zwischen vier Fahrzeugen. Aufgrund stockenden Verkehrs verlangsamten zwei Autos ihre Fahrt. Zwei nachfolgende Fahrzeuge kollidierten in der Folge mit den beiden vorausfahrenden Autos. Verletzt wurde niemand, der Überholstreifen war jedoch blockiert.
Aufgrund der beiden Unfälle kam es in beide Fahrtrichtungen zu erheblichem Stau und Verkehrsbehinderungen. In beiden Fällen wurden Ermittlungen zum genauen Unfallhergang eingeleitet.

