In den letzten Wochen kam es zu mehreren, teils vollendeten, Betrugstatbeständen im Zusammenhang mit Überweisungsaufträgen und missbrauchten E-Mailkonten. Es wurde ein Schaden von mehreren zehntausend Franken verursacht. Davon betroffen sind vor allem E-Mailadressen der grossen...
Die unbekannte Täterschaft gelangt meist durch Einsatz von Schadsoftware oder durch Phishing-Attacken an das Passwort des E-Mailkontos, beobachtet dieses und wertet die vorhandenen E-Mails und Daten aus. So erhält die Täterschaft Informationen über Kontoverbindungen, Unterschriften und sonstige vertrauliche Daten, die dann zur Erteilung von Überweisungsaufträgen an Banken und Treuhandgesellschaften verwendet werden.
Senden Sie keine unverschlüsselten und vertraulichen Dokumente oder Überweisungsaufträge über E-Mail, insbesondere nicht über Gratis-E-Mail-Anbieter. Vertrauen Sie nicht auf den Inhalt regulärer E-Mails.
Kontaktieren Sie im Zweifelsfall den vermeintlichen E-Mailabsender direkt telefonisch oder unter Nutzung eines anderen Kommunikationsweges. Sichern Sie ihre E-Mailkonten stets mittels Zwei-Wege-Authentifizierung ab, sofern diese angeboten wird.
Senden Sie keine unverschlüsselten und vertraulichen Dokumente oder Überweisungsaufträge über E-Mail, insbesondere nicht über Gratis-E-Mail-Anbieter. Vertrauen Sie nicht auf den Inhalt regulärer E-Mails.
Kontaktieren Sie im Zweifelsfall den vermeintlichen E-Mailabsender direkt telefonisch oder unter Nutzung eines anderen Kommunikationsweges. Sichern Sie ihre E-Mailkonten stets mittels Zwei-Wege-Authentifizierung ab, sofern diese angeboten wird.

