Nach mehreren jüngsten Betrugsfällen per Telefon mahnt die Kantonspolizei ein weiteres Mal zur Vorsicht. In einem Fall gelang es den Tätern, vom Opfer mehrere Zehntausendfranken zu ertrügen. Dienstag, 7. Oktober 2014, wurde der Polizei ein Betrugsfall der Art "Enkeltrick" gemeldet. Eine...
Nach mehreren jüngsten Betrugsfällen per Telefon mahnt die Kantonspolizei ein weiteres Mal zur Vorsicht. In einem Fall gelang es den Tätern, vom Opfer mehrere Zehntausendfranken zu ertrügen.
Dienstag, 7. Oktober 2014, wurde der Polizei ein Betrugsfall der Art "Enkeltrick" gemeldet. Eine 61-jährige Frau erhielt einen Anruf von einem Unbekannten, der sich als Bekannter aus Deutschland ausgab.
Der Anrufer gab an, in Geldnöten zu sein und bat sie, einen Vorschuss zu leisten, um den Kauf einer Wohnung in Basel zu finanzieren, denn er sei bei einem Anwalt in Bern. Die Frau willigte einem Treffen mit den Betrügern in Freiburg ein und händigte ihnen mehrere Zehntausendfranken aus. Eine Untersuchung wegen Betrugs wurde eingeleitet.
Nach diesem Betrugsfall und zahlreichen Versuchen in den vergangenen Wochen, mahnt die Kantonspolizei zur Vorsicht.
Dienstag, 7. Oktober 2014, wurde der Polizei ein Betrugsfall der Art "Enkeltrick" gemeldet. Eine 61-jährige Frau erhielt einen Anruf von einem Unbekannten, der sich als Bekannter aus Deutschland ausgab.
Der Anrufer gab an, in Geldnöten zu sein und bat sie, einen Vorschuss zu leisten, um den Kauf einer Wohnung in Basel zu finanzieren, denn er sei bei einem Anwalt in Bern. Die Frau willigte einem Treffen mit den Betrügern in Freiburg ein und händigte ihnen mehrere Zehntausendfranken aus. Eine Untersuchung wegen Betrugs wurde eingeleitet.
Nach diesem Betrugsfall und zahlreichen Versuchen in den vergangenen Wochen, mahnt die Kantonspolizei zur Vorsicht.
- Seien Sie misstrauisch gegenüber Personen, die sich am Telefon als Bekannte oder Verwandte ausgeben, Ihnen aber unbekannt sind.
- Geben Sie keine Details zu familiären und finanziellen Verhältnissen preis.
- Nehmen Sie bei Anrufen mit finanziellen Forderungen Rücksprache mit Familien-angehörigen oder Vertrauenspersonen.
- Zögern Sie nicht, mit Verwandten, Bekannten oder Nachbarn darüber zu sprechen, um somit mögliche Opfer zu warnen.
- Übergeben Sie niemals Bargeld oder Wertgegenstände an unbekannte Personen.
- Melden Sie verdächtige Anrufe umgehend der Polizei (117).

