Auch aus dem Kanton Glarus liegen die Verkehrsunfall- sowie die Kriminalitätsstatistik 2015 vor. Weitere Informationen folgen weiter unten.
Verkehrsunfallstatistik 2015
2015 registrierte die Kantonspolizei 326 Verkehrsunfälle, 4 weniger als im Vorjahr. Bei den Unfallursachen spielten hauptsächlich folgende Faktoren mit: Unaufmerksamkeit und Ablenkung, Vortrittsmissachtung, Geschwindigkeit und Lenkerzustand.
Jüngere Autolenker verursachen im Vergleich zu anderen Altersklassen immer noch deutlich mehr Unfälle.
Erfreulicherweise ging die Anzahl Unfälle mit Alkoholeinfluss markant zurück. Das Jahr 2015 verzeichnete mit 5 Todesopfern und 27 Schwerverletzten deutlich mehr schwere Verkehrsunfälle als 2014.
Kriminalitätslage 2015
Im Jahr 2015 wurden im Kanton Glarus 1775 Straftaten statistisch erfasst, was einer Abnahme gegenüber vom Vorjahr von 348 Straftaten oder rund 16,4 Prozent entspricht.
Zusammengefasst weisen folgende Deliktsbereiche grössere Differenzen zum Vorjahr auf:
Abnahme:
Jüngere Autolenker verursachen im Vergleich zu anderen Altersklassen immer noch deutlich mehr Unfälle.
Erfreulicherweise ging die Anzahl Unfälle mit Alkoholeinfluss markant zurück. Das Jahr 2015 verzeichnete mit 5 Todesopfern und 27 Schwerverletzten deutlich mehr schwere Verkehrsunfälle als 2014.
Kriminalitätslage 2015
Im Jahr 2015 wurden im Kanton Glarus 1775 Straftaten statistisch erfasst, was einer Abnahme gegenüber vom Vorjahr von 348 Straftaten oder rund 16,4 Prozent entspricht.
Zusammengefasst weisen folgende Deliktsbereiche grössere Differenzen zum Vorjahr auf:
Abnahme:
- Straftaten gegen Leib und Leben: 97( 2014: 138)
- Straftaten gegen das Vermögen: 747 (2014: 912)
- Straftaten gegen die sexuelle Integrität 22 (2014: 57)
- Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz: 282 (2014: 335)
Zunahme:
- Brandstiftung: 9 (2014:2)
- Drohung:57 (2014: 42)
- Übrige Bundesnebengesetze: 170: (2014: 137)
Die Gesamtzahl der Straftaten sank im vergangenen Jahr markant. Lediglich bei einzelnen Deliktsarten war eine Zunahme zu verzeichnen.
Erfreulich war die Abnahme bei den Einbruch- und Einschleichediebstählen um rund 40 Prozent.
Augenfällig ist auch die Abnahme von Straftaten seitens junger Erwachsener (18-24 J) von über 61 Prozent
Erfreulich war die Abnahme bei den Einbruch- und Einschleichediebstählen um rund 40 Prozent.
Augenfällig ist auch die Abnahme von Straftaten seitens junger Erwachsener (18-24 J) von über 61 Prozent


