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Winterthur ZH: Ermittlungsverfahren gegen einen Sprayer abgeschlossen

Symbolbild
Symbolbild (Bildquelle: Stadtpolizei Winterthur)

Die Stadtpolizei Winterthur führte in den vergangenen zwei Jahren mehrere Ermittlungsverfahren gegen einen Sprayer und klärte damit über 100 Taten. Die Höhe des gesamten Sachschadens beträgt über 80'000 Franken.

Der mittlerweile 23-jährige Schweizer hatte zwischen ca. Januar und Oktober 2021 diverse Sachbeschädigungen durch Farbschmierereien begangen. Diese führten dazu, dass er nach umfangreichen Ermittlungen der Stadtpolizei Winterthur im Oktober 2021 erstmals in Haft kam. Daraus resultierten 68 Strafanzeigen mit einem Sachschaden von rund 35’000 Franken. Der Beschuldigte zeigte sich gegenüber der Polizei geständig.

Ende Dezember 2021 verhaftete eine Patrouille der Stadtpolizei Winterthur ihn erneut, nachdem eine Drittperson beobachtet hatte, wie er mehrere Farbschmierereien an fremdem Eigentum anbrachte. Diesbezüglich resultierten weitere 20 Strafanzeigen mit insgesamt rund 16'000 Franken Sachschaden. Auch hier zeigte er sich gegenüber der Polizei geständig.

Im März 2022 verhaftete ihn eine Patrouille der Stadtpolizei ein weiteres Mal, nachdem er von Passanten beobachtet worden war, wie er Farbschmierereien an einem öffentlichen Parkhaus anbrachte. Nach weiteren ausführlichen Ermittlungen erfolgten zusätzliche 49 Strafanzeigen mit einem Sachschaden von rund 30'000 Franken. Er gab gegenüber der Polizei alle Taten zu.

Der Beschuldigte verursachte einen Gesamtsachschaden von mehr als 80'000 Franken. Er wird sich vor der Staatsanwaltschaft verantworten müssen.

Quelle: Stapo Winterthur