Winterthur ZH – Zwei Festnahmen nach Schussabgabe in Wallisellen
Redaktion Polizeiticker Schweiz
(Symbolbild) (Bildquelle: Kantonspolizei Zürich)
Nach der Schussabgabe am Freitag, 23. Mai 2026, in Wallisellen hat die Kantonspolizei Zürich zwei 19-jährige Tatverdächtige in Winterthur verhaftet. Das Opfer befindet sich ausser Lebensgefahr.
Im Zusammenhang mit der versuchten Tötung von Wallisellen identifizierte die Kantonspolizei Zürich in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft I des Kantons Zürich zwei Tatverdächtige.
Aufgrund der Ermittlungen stellten sich die beiden 19-jährigen Schweizer am Dienstag bei der Kantonspolizei beziehungsweise bei der Stadtpolizei Winterthur. Die beiden im Kanton Zürich wohnhaften Männer wurden verhaftetet.
Die Staatsanwaltschaft I des Kantons Zürich führt gegen die beiden Männer ein Strafverfahren wegen versuchter Tötung. Sie wird beim zuständigen Zwangsmassnahmengericht Untersuchungshaft beantragen. Bis zu einem rechtskräftigen Abschluss des Verfahrens gilt die Unschuldsvermutung.
Am 23. Mai 2026 war kurz nach Mitternacht in Wallisellen ein 24-jähriger Syrer bei einer Schussabgabe schwer verletzt worden (wir berichteten). Die ausgerückten Einsatzkräfte trafen den Geschädigten an der Hertistrasse an.
Er wurde medizinisch versorgt und in ein Spital gebracht. Gemäss den ersten Ermittlungen der Kantonspolizei Zürich flüchtete die Täterschaft in einem Personenwagen.
Quelle der Polizeinachricht: Kapo ZH / Staatsanwaltschaft I des Kantons Zürich


