Rasch nach Einleitung einer Fahndung gelang es einer Patrouille der Regionalpolizei Zofingen, drei mutmassliche Einbrecherinnen festzunehmen. Bei der Anhaltung der Frauen im Alter von 22 bis 30 Jahren stiess die Polizei auf Geld und andere Wertsachen. Die Staatsanwaltschaft eröffnete eine Strafuntersuchung.
Am Dienstagnachmittag, 22. Januar 2019, zirka 14.45 Uhr
gelang es der Regionalpolizei Zofingen drei verdächtige
Frauen in der Nähe des Altersheims in Zofingen
anzuhalten. Nur 5 Minuten vorher ging bei der Kantonalen
Notrufzentrale via den Polizeinotruf 117 eine Meldung über
einen Einbruch in der Umgebung ein, worauf Patrouillen
der Kantons- und Regionalpolizei aufgeboten wurden.
Der Einbruchdiebstahl wurde an der Bottensteinerstrasse
in Zofingen begangen. Bei den angehaltenen
mutmasslichen Kriminaltouristinnen handelt es sich um
eine 22-jährige Rumänin, eine 26-jährige Französin und
eine 30-jährige Serbin, alle ohne Wohnsitz in der Schweiz.
Sie dürften nach ersten Erkenntnissen ein Mietauto mit
Schweizer Kontrollschildern benützt haben.
Zur Einleitung der Ermittlungen wurden alle drei
Festgenommenen der Kantonspolizei Aargau übergeben.
Strafuntersuchung eröffnet
Die Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm eröffnete eine
Strafuntersuchung. Die Beschuldigten befinden sich in
Haft. Beim Zwangsmassnahmengericht wird die Anordnung
von Untersuchungshaft beantragt.
Die Polizei konnte Schmuck, Bargeld, Goldmünzen sowie
mutmassliches Einbruchswerkzeug sicherstellen.
Die weiteren kriminalpolizeilichen Ermittlungen werden
zeigen, für welche Vermögensdelikte sich die
Beschuldigten verantworten müssen.


