Regionalpolizei Zofingen warnt vor Halloween und bittet die Eltern um Mithilfe In der Halloween-Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November 2014 wird die Regionalpolizei Zofingen wie in den Vorjahren ihre Patrouillenpräsenz in ihrem Einzugsgebiet erhöhen. Dies mit dem Hauptaugenmerk auf auffällige,...
Regionalpolizei Zofingen warnt vor Halloween und bittet die Eltern um Mithilfe In der Halloween-Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November 2014 wird die Regionalpolizei Zofingen wie in den Vorjahren ihre Patrouillenpräsenz in ihrem Einzugsgebiet erhöhen. Dies mit dem Hauptaugenmerk auf auffällige, jugendliche Gruppierungen. Zudem werden Jugendsachbearbeitende der Repol in einzelnen Gemeinden in den Oberstufenklassen einen Präventionsunterricht zum Thema "Brauchtum Halloween" durchführen. Aber auch die Eltern werden aufgefordert, das Thema mit ihren Kindern zu besprechen und ihnen aufzeigen, was Recht und Unrecht ist.
Wie in den Vorjahren wird die Regionalpolizei Zofingen in der Halloween-Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November 2014 ihre Patrouillenpräsenz in den Gemeinden im Einzugsgebiet der Regionalpolizei verstärken. Das Hauptaugenmerk wird dabei auf auffällige, jugendliche Gruppierungen gelegt. Jegliche strafbaren Widerhandlungen werden entsprechend geahndet, denn Halloween soll ein friedliches Brauchtum bleiben. In diesem Zusammenhang bittet die Regionalpolizei die Eltern von schulpflichtigen Kindern, das Thema "Halloween" mit ihren Kindern zu besprechen und ihnen aufzuzeigen, was Recht und Unrecht ist. Denn schlussendlich müssen die Eltern die (finanziellen) Konsequenzen allfälliger Schadenfälle tragen, welche durch ihre Kinder verursacht werden.
Die Jugendpolizei der Regionalpolizei Zofingen ist seit einigen Jahren proaktiv im Einsatz
Aufgrund zahlreicher Sachbeschädigungen durch Eierwürfe auf Fahrzeuge, Hausfassaden, weiteren Sachbeschädigungen und Unfug in den vergangenen Jahren an Halloween wird die Regionalpolizei Zofingen mit ihren Jugendsachbearbeitenden wiederum aktiv werden. So soll in den sogenannten "problematischen Gemeinden" in den Oberstufenklassen der Schulen – wie in den beiden Vorjahren - ein Präventionsunterricht durch die Jugendpolizei der Regionalpolizei Zofingen durchgeführt werden.
Die Schülerinnen und Schüler sollen hierbei auf den Ursprung und die Geschichte des Brauchtums aufmerksam gemacht werden. Ihnen wird aber auch aufgezeigt, welche Konsequenzen bei strafbarem Verhalten zu tragen sind, aber auch was die Gefahr einer Gruppendynamik darstellt.
Was ist verboten?
Wie in den Vorjahren wird die Regionalpolizei Zofingen in der Halloween-Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November 2014 ihre Patrouillenpräsenz in den Gemeinden im Einzugsgebiet der Regionalpolizei verstärken. Das Hauptaugenmerk wird dabei auf auffällige, jugendliche Gruppierungen gelegt. Jegliche strafbaren Widerhandlungen werden entsprechend geahndet, denn Halloween soll ein friedliches Brauchtum bleiben. In diesem Zusammenhang bittet die Regionalpolizei die Eltern von schulpflichtigen Kindern, das Thema "Halloween" mit ihren Kindern zu besprechen und ihnen aufzuzeigen, was Recht und Unrecht ist. Denn schlussendlich müssen die Eltern die (finanziellen) Konsequenzen allfälliger Schadenfälle tragen, welche durch ihre Kinder verursacht werden.
Die Jugendpolizei der Regionalpolizei Zofingen ist seit einigen Jahren proaktiv im Einsatz
Aufgrund zahlreicher Sachbeschädigungen durch Eierwürfe auf Fahrzeuge, Hausfassaden, weiteren Sachbeschädigungen und Unfug in den vergangenen Jahren an Halloween wird die Regionalpolizei Zofingen mit ihren Jugendsachbearbeitenden wiederum aktiv werden. So soll in den sogenannten "problematischen Gemeinden" in den Oberstufenklassen der Schulen – wie in den beiden Vorjahren - ein Präventionsunterricht durch die Jugendpolizei der Regionalpolizei Zofingen durchgeführt werden.
Die Schülerinnen und Schüler sollen hierbei auf den Ursprung und die Geschichte des Brauchtums aufmerksam gemacht werden. Ihnen wird aber auch aufgezeigt, welche Konsequenzen bei strafbarem Verhalten zu tragen sind, aber auch was die Gefahr einer Gruppendynamik darstellt.
Was ist verboten?
- Gegenüber Menschen und Tieren gewalttätig sein
- Fremdes Eigentum beschädigen oder verschmutzen
- Fremde Grundstücke betreten
- Klingelstreiche an fremden Türklingeln sowie nach 23 Uhr Lärm verursachen
Historischer Hintergrund von Halloween
Das Wort Halloween bezeichnet den Vorabend von Allerheiligen am 1. November. Bereits die Kelten auf den Britischen Inseln feierten die Toten im Herbst. Im Mittelalter hiess der Abend vor Allerheiligen "All Hallows'Eve". Das könnte eine mögliche Erklärung sein, weshalb "Geister" bei Halloween eine wichtige Rolle spielen. Um diese zu vertreiben, stellte man in Irland Kerzen in Rüben auf.
In den USA wurden die Rüben durch Kürbisse ersetzt. Nach Nächten der Zerstörung entwickelte sich der Brauch nach 1900 zu einem friedlichen Fest und Kinder begannen, mit dem Spruch "trick or treat" von Tür zu Tür zu gehen, um nach Süssigkeiten zu betteln. Dieser Brauch fand in den letzten Jahren auch in Europa Einzug. Kleinere und grössere Gruppen von Kindern und Jugendlichen begeben sich von Tür zu Tür und erbetteln Süssigkeiten. Vereinzelte Personen und Gruppen nutzen allerdings diesen Abend für zahlreichen Unfug und daraus resultierende Sachbeschädigungen.

