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Zürich: Ermittlungsverfahren gegen Einbrecher-Duo abgeschlossen

Stadtpolizei Zürich

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Die Stadtpolizei Zürich hat zwei umfangreiche Ermittlungsverfahren gegen zwei Einbrecher geführt und insgesamt rund 20 Delikte geklärt. Der gesamte Deliktsbetrag beträgt rund 35'000 Franken.

Am 10. August 2015 nahm die Stadtpolizei Zürich im Sihl-Fluss-Tunnel unter dem HB Zürich einen flüchtenden Einbrecher fest, der kurz zuvor im Kreis 6 in eine Büroliegenschaft eingebrochen war (polizeiticker.ch berichtete). Die zuständige Staatsanwaltschaft setzte den Festgenommenen, einen 45-jährigen Schweizer, daraufhin in Untersuchungshaft und übertrug der zuständigen Fachgruppe der Stadtpolizei Zürich die weitere Fallbearbeitung.

Nach umfangreichen Ermittlungen, bei denen spurenkundliche Abklärungen eine entscheidende Rolle spielten, konnten dem Einbrecher insgesamt rund ein Dutzend Delikte angelastet werden. Es handelt sich dabei um Einbruchdiebstähle, allesamt begangen im Juli 2015, in Geschäftsörtlichkeiten (ganzes Stadtgebiet).

Der Deliktsbetrag beträgt rund 26'000 Franken, der Sachschaden rund 30'000 Franken. Der Täter gab an, dass er mit dem Deliktsgut oder deren Veräusserung (vorwiegend Bargeld und elektronische Geräte) seinen Lebensunterhalt finanzierte.

Acht Einbruchdiebstähle angelastet

Während der oberwähnten Ermittlungen nahm die Stadtpolizei Zürich am 21. August 2015 im Kreis 9 einen weiteren Einbrecher in flagranti fest. Die Abklärungen ergaben, dass dieser Täter, ein 42-jähriger Italiener, in einem Fall zusammen mit dem vorgenannten Einbrecher delinquierte.

Weiter konnten ihm total acht Einbruchdiebstähle angelastet werden, die er alleine verübt hatte. Er brach in den Monaten Juli/August 2015 in Restaurationsbetriebe auf Stadtgebiet ein, wobei er Deliktsgut im Wert von rund 9'000 Franken erbeutete (vorwiegend Bargeld); dies bei einem Sachschaden von rund 8'000 Franken.

Als Motiv für seine Taten gab er die Finanzierung seines Drogenkonsums an.

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