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Zürich: Ermittlungsverfahren gegen zwei Einbrecher abgeschlossen

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Die Kantonspolizei Zürich hat mehr als drei Monate lang gegen ein serbisches Einbrecher-Duo ermittelt. Den mutmasslichen Tätern werden 15 Einbrüche bis zurück ins Jahr 2011 zur Last gelegt. Bei den Taten wurden Gegenstände und Geld im Wert von über 150'000 Franken gestohlen und Schäden von gegen...

Die Kantonspolizei Zürich hat mehr als drei Monate lang gegen ein serbisches Einbrecher-Duo ermittelt. Den mutmasslichen Tätern werden 15 Einbrüche bis zurück ins Jahr 2011 zur Last gelegt. Bei den Taten wurden Gegenstände und Geld im Wert von über 150'000 Franken gestohlen und Schäden von gegen 30'000 Franken angerichtet.

Fahnder der Kantonspolizei Zürich mussten in Zürich in einer Wohnung aufgrund eines Vorführungsbefehls der Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland einen 26-jährigen Schweizer verhaften. Sie fanden diesen jedoch in einer anderen Wohnung im selben Haus. Als sie mit dem Mann in seine eigene Wohnung gingen, stellten die Polizisten fest, dass dort drei Serben übernachteten. Die drei Männer im Alter von 45, 32 und 26 Jahren wurden kontrolliert. Gegen den 32-Jährigen bestand eine Einreisesperre.

Weitere Gegenstände entdeckt

In der Wohnung fanden die Polizeifunktionäre ausserdem einige Gegenstände wie Schmuckstücke, Laptop-Computer, teure Kameras und so weiter, die mutmasslich aus Delikten stammten. Alle vier Männer wurden verhaftet und das Material sichergestellt. Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland eröffnete die Kantonspolizei Zürich ein Ermittlungsverfahren. Der Schweizer und der gleichaltrige Serbe wurden vorzeitig aus der Haft entlassen, weil sie nicht direkt an den Delikten der anderen beiden Männer beteiligt waren.

Einige der sichergestellten Gegenstände konnten vier Einbrüchen in Wohnungen und Häuser in Uitikon, Weiningen, Zollikerberg und Zürich zugeordnet werden. Weiter hinterliessen die beiden verbliebenen Täter bei über zehn weiteren Einbrüchen, die bis ins Frühjahr 2011 zurück reichen und im Kanton Zürich sowie in den Kantonen Basel-Stadt, Basel-Land und Tessin verübt wurden, DNA-Spuren. Bei den meisten dieser vergangenen Einbrüche war der Haupttäter der 45-jährige Serbe. Er, wie auch sein 32-jähriger Komplize, hatten in der Vergangenheit wegen bandenmässigen bzw. räuberischen Diebstahls in Deutschland mehrjährige Freiheitsstrafen verbüsst.

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