Wegen Mordes an einem zwei Monate altem Baby muss sich nun der Vater verantworten.
Ein strenggläubiger Vater hat seine zwei Monate alte Tochter mit zwei Kissen und eine Decke getötet. Unter diesen begrub er sie, um die Schreie zu unterdrücken. Nun muss sich der 39-Jährige wegen eventualvorsätzlicher Tötung und eventualvorsätzlicher Verletzung der Fürsorgepflicht, mehrfacher eventualvorsätzlicher Körperverletzung und Tätlichkeiten verurteilt.
Die Mutter wurde wegen eventualvorsätzlicher Verletzung der Fürsorgepflicht, mehrfacher eventualvorsätzlicher Körperverletzung durch Unterlassung sowie wegen mehrfacher Tätlichkeiten verurteilt. Die 41-Jährige war zwar nicht direkt für den Tod des Mädchens verantwortlich, muss sich jedoch wegen brutalen Erziehungsmethoden verantworten, wonach sie auch selbst zuschlug.
Nebst dem Baby wurde auch die ein Jahr ältere Schwester mit Holzkellen und Teppichklopfer geschlagen, eiskalt abgeduscht und geohrfeigt. Das mittlerweile vier Jahre alte Mädchen überlebte diese Methoden und lebt nun in einer Pflegefamilie.
Die Mutter wurde wegen eventualvorsätzlicher Verletzung der Fürsorgepflicht, mehrfacher eventualvorsätzlicher Körperverletzung durch Unterlassung sowie wegen mehrfacher Tätlichkeiten verurteilt. Die 41-Jährige war zwar nicht direkt für den Tod des Mädchens verantwortlich, muss sich jedoch wegen brutalen Erziehungsmethoden verantworten, wonach sie auch selbst zuschlug.
Nebst dem Baby wurde auch die ein Jahr ältere Schwester mit Holzkellen und Teppichklopfer geschlagen, eiskalt abgeduscht und geohrfeigt. Das mittlerweile vier Jahre alte Mädchen überlebte diese Methoden und lebt nun in einer Pflegefamilie.

