Header Logo

Polizei

ticker

Aargau
Appenzell-Innerrhoden
Appenzell-Ausserrhoden
Basel-Landschaft
Basel-Stadt
Bern
Fribourg
Genf
Glarus
Graubünden
Jura
Luzern
Neuenburg
Nidwalden
Obwalden
Schaffhausen
Schwyz
Solothurn
St.Gallen
Thurgau
Tessin
Uri
Waadt
Wallis
Zug
Zürich
Fürstentum Liechtenstein
Automundo Banner
Canton Icon

Zürich – Tausende nehmen am feministischen Streik teil

Redaktion Polizeiticker Schweiz

Nächster ❯

Die seitliche Ansicht eines Fahrzeugs der Stadtpolizei Zürich in leuchtend oranger Farbe mit Wappen. Es ist ein Tagfoto in einer urbanen Umgebung.
(Symbolbild) (Bildquelle: Stadtpolizei Zürich)

Am Sonntag, 14. Juni 2026, nahmen in Zürich mehrere tausend Personen am bewilligten Umzug zum feministischen Streik teil. Die Demonstration verlief grösstenteils friedlich. Es kam jedoch zu Sachbeschädigungen.

Um 17.15 Uhr setzte sich der bewilligte Demonstrationszug in Bewegung. Es wurde folgender Route gefolgt: Langstrasse, Lagerstrasse, Gessnerbrücke, Usteristrasse, Löwenplatz, Löwenstrasse, Bahnhofplatz, Bahnhofstrasse, Paradeplatz, Talacker, Sihlporte, Sihlstrasse, Sihlbrücke, Badenerstrasse, Stauffacherstrasse und schliesslich zum Helvetiaplatz, wo die letzten Teilnehmenden um 20.30 Uhr ankamen.
Nach aktuellen Kenntnissen kam es entlang der Umzugsroute zu diversen Sprayereien an Gebäuden und wenigen Fahrzeugen. Es wurden einzelne Rauchpetarden und Handlichtfackeln gezündet und zudem ein Schaufenster eingeschlagen. Die Demonstration verlief ansonsten friedlich.
Bereits am späten Samstagabend, 13. Juni 2026, versammelten sich im Kreis 4 gegen 23 Uhr mehrere hundert Teilnehmende mit verschiedenen Fahrzeugen, aber überwiegend mit Fahrrädern, im Bereich der Langstrasse und fuhren auf verschiedenen Routen durch den Kreis 4. Durch die Polizei konnte ein Übertritt in den Kreis 1 verhindert werden. Die Demonstration verlief bis auf beträchtliche Verkehrsbeeinträchtigungen problemlos.
Quelle der Polizeinachricht: Stapo ZH

Kategorien:

Zürich

Nächster ❯

Falsch Parker Ad Banner
zuerich
Zürich – Tausende nehmen am feministischen Streik teil