Bushaltestelle «Schutzengel» an der Chamerstrasse in Zug (Bildquelle: Baudirektion Zug)
Die Chamerstrasse in Zug wird ab dem 23. März 2026 auf einem rund 775 Meter langen Abschnitt umfassend saniert. Neben einem neuen Strassenbelag werden auch die Entwässerung angepasst und die Bushaltestelle «Schutzengel» behindertengerecht umgebaut. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis September.
Die Chamerstrasse wird im Abschnitt Chamer Fussweg bis Alpenstrasse auf einer Länge von 775 Metern saniert. Das Entwässerungssystem wird örtlich angepasst, die Bushaltestelle Schutzengel umgebaut und ein neuer Strassenbelag eingebaut. Die Bauarbeiten beginnen am 23. März 2026 und dauern voraussichtlich bis im September 2026.
Das Entwässerungssystem wird örtlich angepasst. Im Abschnitt Schutzengel bis Aabachstrasse wird das Regenwasser neu direkt in den seeseitigen Grünstreifen geleitet und über die Bodenschicht gereinigt, bevor es dem Grundwasser zufliesst. Somit werden die Bäume insbesondere im Sommer zusätzlich getränkt.
Umbau Bushaltestelle
Die Bushaltestelle «Schutzengel» Richtung Zentrum wird um- und ausgebaut. Bei der Busbucht wird auf der ganzen Länge die Buskante erhöht. So wird der Komfort für ein- und aussteigende Fahrgäste verbessert: insbesondere für Gehbehinderte, Rollstuhlfahrende und Personen mit Kinderwagen. Der Fussgängerstreifen wird rund fünf Meter in Fahrtrichtung Zentrum verschoben und mit der Fahrradquerung zusammengelegt. Auch wird die Mittelinsel verbreitert. Mit diesen Massnahmen kann die Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden wesentlich erhöht werden.
Verkehrsführung während Bauarbeiten
Die Bauarbeiten erfolgen etappenweise und die Verkehrsführung auf der Chamerstrasse bleibt zweispurig aufrechterhalten. Die Zu- und Wegfahrten zu den Liegenschaften sind von kurzen Unterbrüchen abgesehen, gewährleistet. Nach Abschluss der Bauarbeiten wird im Abschnitt Chamer Fussweg bis Alpenstrasse ein neuer Strassenbelag eingebaut.



