Am Montag, 08.40 Uhr, wurde der Kantonspolizei NW der Verkehrsunfall zwischen einer Zugskomposition der Zentralbahn und einem Kleinbus gemeldet. Die aufgebotenen Rettungskräfte stellten fest, dass ein im Ausland immatrikulierter Kleinbus mit einem Zug der Zentralbahn bei dem mit...
Am Montag, 08.40 Uhr, wurde der Kantonspolizei NW der Verkehrsunfall zwischen einer Zugskomposition der Zentralbahn und einem Kleinbus gemeldet.
Die aufgebotenen Rettungskräfte stellten fest, dass ein im Ausland immatrikulierter Kleinbus mit einem Zug der Zentralbahn bei dem mit "Andreas-Kreuz" gesicherten Bahnübergang "Allmend" kollidierte. Dabei wurden drei Personen getötet und fünf schwer verletzt. Sie waren alle Insassen des Kleinbusses. Es handelt sich um Israelische Staatsangehörige. Die Schwerverletzten wurden mit der Rega und der Ambulanz in Schweizer-Spitäler transportiert. Es wurden keine Passagiere der Zentralbahn verletzt.
Die Kantonsstrasse, sowie die Bahnstrecke, mussten für mehrere Stunden gesperrt werden. Während dieser Zeit konnte auch kein Bahnersatz verkehren.
Unfallursache wird ermittelt
Im Einsatz standen Rettungsdienst 144 mit 5 Ambulanzen (2 LU, 2 NW, 1UR), 2 Rega-Teams, Stützpunktfeuerwehr Stans, Feuerwehren Wolfenschiessen und Dallenwil, Zentralbahn- Mitarbeiter, Staatsanwaltschaft NW und Polizei. Ebenfalls wurde die Schweizerische Unfalluntersuchungsstelle (SUST) aufgeboten.
Die Unfallursache ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen.
Die aufgebotenen Rettungskräfte stellten fest, dass ein im Ausland immatrikulierter Kleinbus mit einem Zug der Zentralbahn bei dem mit "Andreas-Kreuz" gesicherten Bahnübergang "Allmend" kollidierte. Dabei wurden drei Personen getötet und fünf schwer verletzt. Sie waren alle Insassen des Kleinbusses. Es handelt sich um Israelische Staatsangehörige. Die Schwerverletzten wurden mit der Rega und der Ambulanz in Schweizer-Spitäler transportiert. Es wurden keine Passagiere der Zentralbahn verletzt.
Die Kantonsstrasse, sowie die Bahnstrecke, mussten für mehrere Stunden gesperrt werden. Während dieser Zeit konnte auch kein Bahnersatz verkehren.
Unfallursache wird ermittelt
Im Einsatz standen Rettungsdienst 144 mit 5 Ambulanzen (2 LU, 2 NW, 1UR), 2 Rega-Teams, Stützpunktfeuerwehr Stans, Feuerwehren Wolfenschiessen und Dallenwil, Zentralbahn- Mitarbeiter, Staatsanwaltschaft NW und Polizei. Ebenfalls wurde die Schweizerische Unfalluntersuchungsstelle (SUST) aufgeboten.
Die Unfallursache ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen.

