Die Kantonspolizei Bern zieht eine positive Zwischenbilanz des diesjährigen Zibelemärits (Stand: 14.00 Uhr). Aus verkehrs-, sicherheits- und kriminalpolizeilicher Sicht ist der Anlass bis jetzt ruhig verlaufen. Polizeiliche Interventionen waren wie bereits in den letzten Jahren kaum nötig. Die...
Die Kantonspolizei Bern zieht eine positive Zwischenbilanz des diesjährigen Zibelemärits (Stand: 14.00 Uhr). Aus verkehrs-, sicherheits- und kriminalpolizeilicher Sicht ist der Anlass bis jetzt ruhig verlaufen. Polizeiliche Interventionen waren wie bereits in den letzten Jahren kaum nötig. Die Kantonspolizei Bern ist auf dem ganzen Markgebiet mit Fusspatrouillen präsent.
Viel zu tun hatten am Vormittag die Mitarbeitenden des Verkehrsdienstes. An der Tellstrasse mussten 34 Fahrzeuge wegen des temporär eingerichteten Carparkplatzes für die Zibelemärit-Besucher abgeschleppt werden. Im Marktgebiet wurden 169 Velos und 2 Motorräder verstellt. Diese wurden hauptsächlich auf den Veloabstellplätzen am Bollwerk abgestellt. Drei Velos mussten sichergestellt werden. Bei den Carparkplätzen wurden 91 Reisecars, darunter 18 Fahrzeuge aus dem Ausland, gezählt.
Am Informationsstand der Kantonspolizei Bern auf dem Bärenplatz erteilten die Mitarbeitenden des Fachbereichs Prävention den Marktbesuchern Auskünfte aller Art. Zudem verteilten sie Informationsbroschüren und berieten die Standbesucherinnen und -besucher zu Themen wie Trick- und Taschendiebstahl, Gewalt und Schulwegsicherung.
Viel zu tun hatten am Vormittag die Mitarbeitenden des Verkehrsdienstes. An der Tellstrasse mussten 34 Fahrzeuge wegen des temporär eingerichteten Carparkplatzes für die Zibelemärit-Besucher abgeschleppt werden. Im Marktgebiet wurden 169 Velos und 2 Motorräder verstellt. Diese wurden hauptsächlich auf den Veloabstellplätzen am Bollwerk abgestellt. Drei Velos mussten sichergestellt werden. Bei den Carparkplätzen wurden 91 Reisecars, darunter 18 Fahrzeuge aus dem Ausland, gezählt.
Am Informationsstand der Kantonspolizei Bern auf dem Bärenplatz erteilten die Mitarbeitenden des Fachbereichs Prävention den Marktbesuchern Auskünfte aller Art. Zudem verteilten sie Informationsbroschüren und berieten die Standbesucherinnen und -besucher zu Themen wie Trick- und Taschendiebstahl, Gewalt und Schulwegsicherung.

