Polizei ruft Töfffahrer zu mehr Vorsicht auf
Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer können mit defensivem Verhalten und der richtigen Ausrüstung entscheidend zu ihrer eigenen Sicherheit beitragen.
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Mit einfachen Massnahmen lässt sich das Risiko eines Einbruchs deutlich verringern. Die Kantonspolizei Zürich bietet individuelle Beratungen an und zeigt, wie Sie Ihr Zuhause sicherer machen können.
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Gestern Donnerstag und heute Freitag, 4. April 2025, ist es in Winterthur zu insgesamt sechs Unfällen gekommen, bei denen Velofahrende involviert waren. Dabei wurden sechs Velofahrende sowie ein Fussgänger teils schwer verletzt. Die Stadtpolizei hat die Ermittlungen zur Klärung dieser Verkehrsunfälle aufgenommen und gibt Tipps für die Verkehrsteilnehmenden.
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Sein Fahrzeug darf man nicht überall parkieren. Es gibt Parkplätze oder Parkfelder, auf denen dürfen nur bestimmte Personen parkieren. Diese Parkplätze oder Parkfelder können farblich und mit einem Schild gekennzeichnet sein. Das müssen die Grundstückbesitzer beantragen. Bei solchen Parkplätzen oder Parkfelder spricht man von gerichtlichen Verboten. Die Polizei darf dann keine Busse ausstellen oder sonst tätig werden.
Sein Fahrzeug darf man nicht überall parkieren. Es gibt Parkplätze oder Parkfelder, auf denen dürfen nur bestimmte Personen parkieren. Diese Parkplätze oder Parkfelder können farblich und mit einem Schild gekennzeichnet sein. Das müssen die Grundstückbesitzer beantragen. Bei solchen Parkplätzen oder Parkfelder spricht man von gerichtlichen Verboten. Die Polizei darf dann keine Busse ausstellen oder sonst tätig werden.
Immer wieder werden bei praller Sonne Hunde im Auto zurückgelassen. Schon im Frühsommer kann in einem an der Sonne stehenden Auto die Temperatur innert kurzer Zeit bis auf 50°C ansteigen. Ein offener Fensterspalt reicht da zumeist nicht aus, um zu kühlen.
Kinder dürfen vor dem vollendeten sechsten Altersjahr auf Hauptstrassen Velo fahren. Aber nur unter Aufsicht einer mindestens 16 Jahre alten Person. Die allgemeinen Verkehrsregeln gelten auch für Radfahrerinnen und Radfahrer.
Da die digitale Kommunikation immer mehr via Smartphone und Messenger-Dienste stattfindet, versuchen Betrüger*innen nun, ihre Opfer über Kurznachrichten (SMS, Whatsapp etc.) in die Falle zu locken. Smishing heisst das neue Vorgehen, eine Wortmischung aus SMS und Phishing.
Lassen Sie sich nicht als Finanzagent anwerben.
Betrüger geben sich als WhatsApp Bekannte(r) aus und behaupten, sie/er hätte versehentlich einen sechstelligen Code geschickt.
Betrüger verschicken massenhaft E-Mails angeblich im Namen der Cembra Money Bank und behaupten: "Ihr Konto Cembra Money Bank wurde begrenzt".