Zermatt VS – Tödlicher Bergunfall am Matterhorn
Am Morgen des 4. August 2025 kam es zu einem tödlichen Unfall. Ein Bergsteiger stürzte beim Aufstieg über den Hörnligrat am Matterhorn in die Tiefe und verstarb noch am Unfallort.
Am Morgen des 4. August 2025 kam es zu einem tödlichen Unfall. Ein Bergsteiger stürzte beim Aufstieg über den Hörnligrat am Matterhorn in die Tiefe und verstarb noch am Unfallort.
Am Dienstagvormittag (05.08.2025) kam es an der Pfalz in Basel zu einem tödlichen Sturz. Eine Frau fiel aus ungeklärter Ursache von der Mauer und verstarb trotz Reanimationsversuchen. Die Polizei bittet eine bisher unbekannte Begleiterin sowie weitere Zeugen, sich zu melden.
Bei einer gezielten Fahndung in Wildegg wurde ein mutmasslicher Dieb auf frischer Tat ertappt. Als zivile Polizisten ihn stellen wollten, flüchtete der Mann und verletzte sich beim Sturz schwer. Auch eine weitere Person ging der Polizei ins Netz.
Beim Aufstieg zum Lagginhorn ist am Dienstagmorgen ein 52-jähriger deutscher Alpinist tödlich verunglückt. Der Mann stürzte in die Tiefe. Die Rettungskräfte konnten nur noch den Tod feststellen.
Ein 65-jähriger Mann ist am Montagnachmittag oberhalb der Alp Peil in Vals beim Nachsehen nach Ziegen tödlich verunglückt. Trotz rascher Hilfe konnte sein Leben nicht mehr gerettet werden.
Ein 68-jähriger Wanderer ist am Sonntagmittag am Pilatus beim Tomlishorn rund 100 Meter abgestürzt. Er wurde mit lebensbedrohlichen Verletzungen ins Spital geflogen. Die Polizei hat Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
Ein 32-jähriger Wanderer ist beim nächtlichen Abstieg vom Wildspitz rund 100 Meter tief in steiles Gelände gestürzt und hat sich dabei erhebliche Verletzungen zugezogen. Die Rega flog ihn ins Spital.
Am Samstagnachmittag ist ein 65-jähriger Mann beim Aufstieg auf den Chilbiritzenspitz bei Zernez tödlich abgestürzt. Ein Felsbrocken hatte sich gelöst und ihn mitgerissen.
Am Samstagnachmittag verlor ein 44-jähriger Gleitschirmpilot beim Landeanflug in Olten die Kontrolle über seinen Gleitschirm und stürzte aus mehreren Metern Höhe auf das Wiesland. Er wurde mittelschwer verletzt und mit einem Rettungshelikopter ins Spital gebracht.
Bei einem Klassenausflug im Felsentäli ist am Mittwochmorgen eine Lehrerin rund 15 Meter in die Tiefe gestürzt und schwer verletzt worden. Die Kinder blieben körperlich unversehrt und wurden psychologisch betreut.
Heute Sonntag, 22. Juni 2025, kam es am Galenstock bei Realp zu einem Kletterunfall. Dabei verlor ein Mann das Gleichgewicht und fiel mehrere Meter tief. Der 68-Jährige verletzte sich schwer und wurde mit einem Helikopter der Rega in ein Spital gebracht.
Heute Samstag, kurz vor Mittag, kam es bei einem Sprung von drei Wingsuit-Flieger vom Gitschen im Kanton Uri zu einem tödlichen Unfall. Ein 24-jähriger Mann prallte gegen einen Felsvorsprung und wurde tödlich verletzt. Eine Untersuchung der Umstände wurde eingeleitet.
Am Freitag stürzte eine 46-jährige Frau am Spilauer Grätli bei Sisikon rund 100 Meter einen steilen Abhang hinunter. Sie wurde schwer verletzt und mit der Rega ins Spital geflogen.
Am Dienstagmittag ist es in Wichtrach zu einem Flugunfall gekommen. Ein Motorflugzeug stürzte auf dem Gemeindegebiet ab. Der Pilot konnte sich leicht verletzt aus dem Wrack befreien und wurde mit einer Ambulanz ins Spital gebracht.
Am Donnerstagmorgen, 12. Juni 2025, kam es zu einem Arbeitsunfall in Lichtensteig. Ein Mann stürzt während der Verrichtung von Mäharbeiten einen Steilhang hinab. Er musste aufgrund seiner Verletzungen ins Spital gebracht werden.
Am Dienstag, 10. Juni 2025, ereignete sich ein tödlicher Bergunfall. Ein Mann kehrte von einer Wanderung im Val d'Agro nicht zurück. Nach einer Suchaktion der SAS und REGA wurden der Leichnam des Mannes gefunden.
Am Pfingstmontag, 9.Juni 2025, kam es zu einem Unfall. Ein 76-jähriger stürzt bei Gartenarbeiten fünf Meter in die Tiefe. Er erlitt dabei schwere Verletzungen und musste mit dem Helikopter ins Spital gebracht werden.
Der durch den abgebrochenen Birchgletscher und Felstürze am Kleinen Nesthorn entstandene See füllt sich schnell. Dies könnte zu einem Überlaufen der Lonza über den Schuttkegel führen, möglicherweise schon diese Nacht. Im schlimmsten Fall könnten Murgänge ausgelöst werden. Aufgrund der bestehenden Risiken ist derzeit jeglicher Einsatz im Katastrophengebiet unmöglich. Einige Gebäude im Lötschental wurden deshalb bereits evakuiert. Der Krisenstab analysiert die Situation kontinuierlich.
In der Region oberhalb von Blatten im Lötschental ist es zu einem massiven Gletscherabbruch gekommen. Nahezu der gesamte Birchgletscher hat sich gelöst und einen gewaltigen Bergsturz ausgelöst. Die dadurch entstandene, mehrere Dutzend Meter dicke Eis- und Geröllmasse hat weite Teile des Dorfes Blatten verschüttet. Aktuell wird eine Person vermisst. Der Abfluss der Lonza ist blockiert – es beginnt sich ein See zu bilden, was die Gefahr eines plötzlichen Überlaufs oder eines Murgangs erhöht. Der Einsatz vor Ort läuft unter Hochdruck: Polizei, Armee, Zivilschutz und das kantonale Führungsorgan stehen im Einsatz. Die Bevölkerung wird dringend aufgefordert, das betroffene Gebiet nicht zu betreten und den Anweisungen der Behörden Folge zu leisten.
Am Dienstagmittag kam es in Basel zu einem tödlichen Sturz von einem Gebäude. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei laufen, Hinweise auf Fremdeinwirkung liegen nicht vor.