St.Gallen – Kerze löst Matratzenbrand aus
Am Donnerstag, 29. Januar 2026, gerieten in einer Wohnung in St.Gallen zwei Matratzen durch eine Kerze in Brand. Die Bewohnerin wurde dabei leicht verletzt. Die Polizei ermittelt.
Am Donnerstag, 29. Januar 2026, gerieten in einer Wohnung in St.Gallen zwei Matratzen durch eine Kerze in Brand. Die Bewohnerin wurde dabei leicht verletzt. Die Polizei ermittelt.
Bei der Täller-Hütte ist am späten Abend ein grösseres Feuer ausgebrochen. Zwei Männer flüchteten zunächst, konnten jedoch kurz darauf von der Polizei festgenommen werden. Nur dank des raschen Eingreifens der Feuerwehr griffen die Flammen nicht auf die Hütte über.
Am Montag, 26. Januar 2026, kam es in Pfäffikon zu einem Brand. Ein Auto ging in Flammen auf und auch eine Hecke geriet in Brand. Der Verkehr wurde vorübergehend umgeleitet.
Nach dem Grossbrand beim Lindenhof in der Zürcher Altstadt ist die Brandursache weiterhin unklar. Ein Delikt kann nicht ausgeschlossen werden. Die Stadtpolizei Zürich bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.
Der Kanton Wallis will die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana umfassend unterstützen und plant, eine neu gegründete Hilfsstiftung mit 10 Millionen Franken auszustatten. Eine entsprechende Botschaft geht an den Grossen Rat.
Am frühen Samstagmorgen kam es am Lindenhof in der Zürcher Altstadt zu einem Brand, bei dem ein historisches Gebäude ausbrannte. Die Feuerwehr verhinderte ein Übergreifen der Flammen. Der Einsatz dauert wegen Nachlöscharbeiten weiter an.
In Schaan ist es zu einem Brand in einer Bau-Mulde gekommen. Die Polizei konnte das Feuer eindämmen, die Feuerwehr löschte es anschliessend vollständig.
In der Nacht auf Sonntag ist in Detligen hinter einem Bauernhaus ein Schweinestall in Brand geraten. Zwei Schweine und 21 Ferkel kamen dabei ums Leben, mehrere weitere Tiere konnten gerettet werden.
Am Samstagabend ist in Flawil ein Grüncontainer in Brand geraten. Ursache dürfte nicht vollständig abgekühlte Asche gewesen sein. Eine Person wurde beim Löschen leicht verletzt, es entstand Sachschaden.
Am Samstagabend, 24. Januar 2026, kam es in Frauenfeld zu einem Brand in einem Einfamilienhaus. Es entstand ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
In der Nacht auf Samstag kam es in einem Mehrfamilienhaus in Olten zu einem Brand mit starker Rauchentwicklung. Drei Personen mussten mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht werden.
Heute kam es in Güttingen zu einem Brand in einem Silo eines Industriebetriebs. Holzschnitzel fingen Feuer. Der Sachschaden beträgt einige tausend Franken.
In Oberwinterthur ist am Donnerstagnachmittag ein Kellerabteil in Brand geraten. Verletzt wurde niemand, die Polizei geht von Brandstiftung aus.
In Eschert ist am Donnerstagnachmittag ein Mehrfamilienhaus in Brand geraten. Verletzt wurde niemand, eine Wohnung ist jedoch nicht mehr bewohnbar.
Am Donnerstag, 22. Januar 2026, kam es in der Fachhochschule in Muttenz zu einem Brand in einem Chemielabor. Das Gebäude wurde evakuiert, die Feuerwehr löschte das Feuer.
Am Donnerstag, 22. Januar 2026, geriet auf der Strasse von Delémont nach Courrendlin ein Auto während der Fahrt in Brand. Der Lenker konnte sich noch rechtzeitig aus dem Fahrzeug retten.
Im Regionalgefängnis Bern kam es am Donnerstag zu einem Brand in einer Zelle. Ein junger Insasse wurde verletzt und mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht. Die Ermittlungen deuten auf vorsätzliche Brandlegung hin.
Zwei Schweizer Spezialteams unterstützen derzeit die Behandlung von Brandopfern in europäischen Kliniken. Ziel ist es, den Gesundheitszustand der Patientinnen und Patienten zu erfassen und die weitere Versorgung in der Schweiz vorzubereiten.
In einem Einfamilienhaus an der Städtchenstrasse in Sargans ist am frühen Donnerstagmorgen ein Brand ausgebrochen. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden beläuft sich jedoch auf mehrere hunderttausend Franken. Die Brandursache ist noch unklar.
Bei Hüttwilen ist am Dienstagabend ein Auto während der Fahrt in Brand geraten. Der Lenker konnte das Fahrzeug rechtzeitig anhalten und blieb unverletzt.