Silvesternacht in Zürich – Bilanz der Stadtpolizei
In der Silvesternacht kam es zu einer gravierenden Auseinandersetzung am Utoquai und zu mehreren kleinen Bränden. Zudem nahm die Stadtpolizei Zürich einen mutmasslichen Taschendieb und Räuber fest.
In der Silvesternacht kam es zu einer gravierenden Auseinandersetzung am Utoquai und zu mehreren kleinen Bränden. Zudem nahm die Stadtpolizei Zürich einen mutmasslichen Taschendieb und Räuber fest.
Im Kanton Luzern verzeichnet die Polizei einen ruhigen Jahreswechsel. Vereinzelt kam es zu Meldungen von Ruhestörungen. Bei einem Unfall in Emmenbrücke musste eine Frau zur Kontrolle ins Spital überführt werden.
Die Kantonpolizei Basel-Stadt sowie die Sanität und Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt sind mit einer vergleichsweise ruhigen Silvesternacht ins neue Jahr gestartet. Auf der Einsatzzentrale der Polizei gingen zwischen dem frühen Silvesterabend und dem Neujahrsmorgen rund hundert Notrufe ein, häufig wegen Lärmklagen. Die Sanität Basel rückte zu 29 Notfalleinsätzen auf dem Kantonsgebiet aus, die Berufsfeuerwehr Basel wurde fünfmal zu Hilfe gerufen.
Mit rund 60 geleisteten Einsätzen im Kanton brachte die Silvesternacht der Kantonspolizei St.Gallen einiges an Arbeit. Grössere Vorfälle gab es jedoch keine. Verstösse gegen die Corona-Richtlinien konnten keine festgestellt werden.
Die Silvesternacht verlief in der Stadt St.Gallen ohne grössere Zwischenfälle. Die Stadtpolizei St.Gallen erhielt keine Hinweise auf grössere Ansammlungen oder sonstige Missachtungen der Corona-Vorschriften und konnte auch selbst keine solche feststellen.
Die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden war an Silvester, 31. Dezember 2020, auf dem gesamten Kantonsgebiet, speziell auch in den Hinter- und Mittelländer Gemeinden präsent. Insgesamt verlief der Silvestertag sehr ruhig.
Seit dem letzten Bulletin von gestern wurden 912 Personen mit Wohnsitz im Kanton Zürich positiv auf das Coronavirus getestet.
Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 452'296 laborbestätigte Fälle, damit 4'391 zusätzlich gemeldete Fälle in den letzten 24 Stunden. Im Artikel finden sie auch die bisher ausgeführten Anzahl Tests und positiven Fällen. Kennzahlen zu Coronavirus-Infektionen und Todesfällen.
Auf Social-Media-Kanälen und Informationsplattformen kursiert die Meldung über den Tod einer 91-jährigen Person im Kanton Luzern, nachdem sie sich gegen Covid-19 impfen liess. Abklärungen der kantonalen Gesundheitsbehörden und von Swissmedic haben ergeben, dass aufgrund der Krankengeschichte und des Krankheitsverlaufs ein Zusammenhang zwischen dem Tod und der Covid-19 Impfung höchst unwahrscheinlich ist.
«It always seems impossible, until it's done» Jan Fehr, Leiter des Departements Public & Global Health, hat zusammen mit seinem Team das erste Referenz-Impfzentrum des Kantons Zürich auf die Beine gestellt. Ab Montag wird geimpft. Von einem personellen und logistischen Kraftakt berichtet Fehr im Interview mit UZH News.
Der Bundesrat begnügte sich heute mit einer kurzen Mitteilung: Der Reproduktionswert habe bei 0.86 und somit deutlich unter 1 gelegen, als die Schliessung der Restaurants beschlossen wurde. Die Schliessung hält der Bundesrat aber nach wie vor für angemessen. Dass die Krise weiterhin auf dem Rücken des Gastgewerbes ausgetragen wird, scheint ihn auch nicht zu interessieren. GastroSuisse fordert, dass der Bund für den Schaden aufkommt, den er im Gastgewerbe angerichtet hat.
Kinderspitäler verfassen nationale Richtlinien. Im Zuge der zweiten Corona-Welle haben die Kinder-Intensivstationen in der Schweiz vermehrt Fälle des Pädiatrischen multisystemischen inflammatorischen Syndroms PIMS festgestellt. Dieses tritt nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 auf.
Nach dem Start im kantonalen Impfzentrum Basel-Stadt am vergangenen Montag sind heute Mittwochnachmittag, 30. Dezember 2020, die ersten Bewohnerinnen und Bewohner in einem baselstädtischen Pflegeheim geimpft worden. 76 Bewohnende des Riehener Pflegeheims Wendelin haben heute Nachmittag ihre Impfung erhalten.
Der Skibetrieb am Flumserberg erfährt ab Donnerstag, 31. Dezember 2020 einen Neustart. Nach der behördlichen Schliessung erteilt der Kanton St. Gallen den Skigebieten nun die erforderliche Betriebsbewilligung. Das Bergbahnen-Team arbeitet auf Hochtouren – die Gäste erwartet hervorragende Pisten- und Schneeverhältnisse.
Kurz vor Weihnachten informierte die Weisse Arena Gruppe über das in Zusammenarbeit mit Partnern aus Industrie und Wissenschaft erarbeitete Covid-19-Testkonzept. Nebst den Mitarbeitenden der Weissen Arena Gruppe konnten sich Ein- und Zweitheimische sowie Mitarbeitende aus Betrieben der Destination an den Tests beteiligen. Nun sind die Tests in den Gemeinden abgeschlossen und auch die Mitarbeitertests sind erfolgreich angelaufen. Somit lässt sich eine erste Zwischenbilanz ziehen.
Seit dem letzten Bulletin von gestern wurden 904 Personen mit Wohnsitz im Kanton Zürich positiv auf das Coronavirus getestet.
Am 4. Januar 2021 eröffnet in der Kirche Rosenberg in Winterthur ein neues kantonales Covid-19-Testzentrum. Damit soll der in den letzten Wochen erhöhten Nachfrage nach Coronavirus-Tests entsprochen werden. Die Testkapazitäten im Kanton Zürich können so weiter erhöht werden.
Am kommenden Montag, 4. Januar 2021, ist Impfstart in Appenzell Ausserrhoden. Die ersten Impfungen mit dem noch knapp vorhandenen Impfstoff werden in zwei Alters- und Pflegeheimen in Herisau und Heiden verabreicht.
Ab Montag, 4. Januar 2021, können sich Personen ab 75 Jahren und Hochrisikopatienten am von der Gesundheitsdirektion beauftragten Impfzentrum am Institut für Epidemiologie, Biostatistik und Prävention (EBPI) der Universität Zürich impfen lassen.
Das Fürstentum Liechtenstein verzeichnete bisher insgesamt 2'104 laborbestätigte Fälle (Personen, die in Liechtenstein wohnhaft sind).