Bundesrat verschärft Kampf gegen Geldwäscherei
Der Bundesrat hat das Inkrafttreten neuer Vorschriften zur Bekämpfung von Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung auf den 1. Oktober 2026 festgelegt.
Der Bundesrat hat das Inkrafttreten neuer Vorschriften zur Bekämpfung von Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung auf den 1. Oktober 2026 festgelegt.
Im Rahmen einer international koordinierten Grossoperation haben Ermittler Ende April 2026 ein mutmassliches Netzwerk für Drogenhandel und Geldwäscherei ins Visier genommen. In mehreren Schweizer Kantonen sowie im Ausland kam es zu Festnahmen und umfangreichen Sicherstellungen.
Die Zürcher Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei Zürich haben Ende April 2026 im Rahmen international koordinierter Ermittlungen fünf Personen verhaftet. Ihnen wird vorgeworfen, über Jahre hinweg Millionenbeträge aus Betrug und Drogenhandel gewaschen zu haben.
Die Kantonspolizei Zürich hat einen Mann verhaftet, der im Verdacht steht, wiederholt grosse Bargeldsummen illegal ins Ausland transferiert zu haben.
Nach Armin Moini wird international gefahndet. Der Mann steht im Verdacht, an schweren Drogen-, Waffen- und Geldwäschedelikten beteiligt gewesen zu sein und eine führende Rolle in der organisierten Kriminalität einzunehmen.
Die Staatsanwaltschaft Tessin hat gegen eine 51-jährige Unternehmerin aus der Region Lugano ein Strafverfahren eröffnet. Sie steht im Verdacht, Anleger mit hohen Gewinnversprechen getäuscht und Kundengelder zweckwidrig verwendet zu haben.