Ardon, Sitten VS – 17-Jähriger durchbricht Polizeisperre
In der Nacht auf Sonntag wurden in Sitten und Ardon mehrere Straftaten mit gestohlenen Fahrzeugen begangen. Zwei minderjährige Täter konnten festgenommen werden.“
In der Nacht auf Sonntag wurden in Sitten und Ardon mehrere Straftaten mit gestohlenen Fahrzeugen begangen. Zwei minderjährige Täter konnten festgenommen werden.“
Ab Mitte Mai 2025 wird der A9-Abschnitt zwischen Raron und Gampel/Steg für Tests der Sicherheitsausstattung für zwei Monate gesperrt.
Im Wallis häufen sich seit Mai Diebstähle auf Friedhöfen, bei denen vor allem Gegenstände aus Edelmetall gestohlen wurden.
Im Mai 2025 wird die A9 bei Sion und Turtmann mehrfach nachts gesperrt. Grund sind Wartungs- und Reinigungsarbeiten an Kameras und Tunnelausrüstung.
Nach dem Fund menschlicher Knochen im Vallon de Réchy wurde Jean-Louis B. als Verstorbener identifiziert
Am 6. Mai 2025 trat in Granges Säure aus einer technischen Anlage aus. 18 Personen wurden zur Kontrolle ins Spital gebracht, nachdem 64 Personen evakuiert wurden.
Bei einem Arbeitsunfall am 5. Mai in Sitten, stürzten zwei Männer von der Leiter. Einer erlag später im Spital seinen schweren Verletzungen.
Am 30. April 2025, kam es im Skigebiet von Zermatt zu einer schweren Kollision zwischen zwei Skifahrern
Am 4. Mai 2025 wurde im Wallis, südöstlich von Mürren, ein Erdbeben mit einer Magnitude von 3.1 registriert.
Seit Anfang April 2025 hat die Kantonspolizei Wallis sechs Raserdelikte registriert und mehrere Verstösse wegen illegaler Kabotage festgestellt.
Bei einem tragischen Unfall auf der Dufourspitze verlor ein 53-jähriger Mann beim Sturz aus etwa 4.605 Metern Höhe sein Leben.
Die Untersuchung zum Brand in Niedergesteln ergab, dass der Brand durch Fahrlässigkeit beim Arbeiten mit einem Akkuschrauber in der Halle entstand.
Nach einem schweren Autounfall in Orsières erlag ein 55-jähriger Mann eine Woche später im Spital seinen schweren Verletzungen.
Im Wallis stoppte die Polizei zwei E-Trottinetts mit 113 und 126 km/h. Die Fahrzeuge wurden beschlagnahmt.
Der Schweizerische Erdbebendienst an der ETH Zürich registrierte im Kanton Wallis ein Erdbeben.
Die Wettersituation im Kanton Wallis hat sich etwas entschärft. Die Lawinengefahr bleibt jedoch weiterhin sehr hoch. Bei der Galerie Les Toules auf der A21 Grosser St. Bernhard hat eine Lawine zu Schäden geführt. Aus diesem Grund bleibt die Strecke nach Italien weiterhin gesperrt. Der Simplonpass A9 ist wieder offen.
Die extreme Schneesituation im Wallis hat sich etwas beruhigt, aber Strassen bleiben gesperrt und die Gefahr durch Naturgewalten ist weiterhin hoch.
Aufgrund der starken Schneefälle kam es heute bei der Galerie Les Toules auf der A21 Grosser St. Bernhard zu einem Lawinenabgang. Durch die Schneemassen der Lawine wurde eine Galerie beschädigt. Bis die Schäden inspiziert werden können und die Sicherheit für die Verkehrsteilnehmenden gewährleistet ist, bleibt die Strasse gesperrt. Somit ist die Verbindung nach Italien temporär unterbrochen. Der Simplonpass ist aufgrund der Schneeverhältnisse ebenfalls gesperrt (A9).
Die aussergewöhnlichen Schneefälle, die seit Mittwochabend aufgetreten sind, haben zur Sperrung mehrerer Strassen und Verkehrsachsen geführt. Aktuell sind der Simplon, der Grosse St. Bernhard sowie die Bahnstrecke zwischen Visp und Zermatt und zwischen Brig und Domodossola gesperrt. Weiterhin kommt es zu starken Behinderungen auf den Strassen und Schienen. Mehrere Ortschaften sind vom Strom abgeschnitten. Ebenfalls hoch bleibt die Lawinengefahr und die Bevölkerung wird angehalten, auf Bewegungen bis morgen Freitag komplett zu verzichten.
Aufgrund der starken Schneefälle der letzten Stunden haben die Behörden im Kanton Wallis beschlossen alle Schulen am Donnerstag, 17. April, zu schliessen. Dies betrifft auch die Berufsfachschulen. Alle Schülerinnen und Schüler werden aufgefordert, zu Hause zu bleiben.