Vuadens FR – Zementhaltiges Wasser verschmutzt Bach
In Vuadens wurde am 22. Mai 2026 eine Verschmutzung des Bachs «Le Diron» festgestellt.
In Vuadens wurde am 22. Mai 2026 eine Verschmutzung des Bachs «Le Diron» festgestellt.
Am Samstagabend (09.05.2026) hat eine Drittperson der Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen mehrere tote Fische und Krebse im Hasenbergweiher gemeldet. Die örtliche Feuerwehr hat über mehrere Stunden Frischwasser in den Weiher gepumpt. Die Ursache wird derzeit abgeklärt.
Im Martinsbrünnelibach beziehungsweise Meilacherbach in Rapperswil-Jona wurde am Mittwochabend, 6. Mai 2026, eine ungewöhnliche Trübung festgestellt. Die Ursache ist bislang unklar, die Feuerwehr stand im Einsatz.
In St-Maurice hat die Polizei bei einem Lastwagen eine manipulierte Abgasanlage festgestellt. Zudem wurden Verstösse bei den Arbeits- und Ruhezeiten entdeckt. Die Lenkerin und das Transportunternehmen wurden angezeigt.
Gestern Nachmittag wurde der Kantonspolizei Freiburg eine Gewässerverschmutzung in Greng gemeldet. Vor Ort stellten der Wildhüter und das Amt für Umwelt fest, dass Milch in den Dybach geflossen war. Der mutmassliche Täter wurde identifiziert.
Am Freitag, 24. April 2026, wurde im Ruslenbach bei Flumserberg eine Gewässerverschmutzung festgestellt.
Am Samstag, 11. April 2026, gelangte in Neuhaus Gülle in den Siessenweiher. Eine Gewässerverschmutzung konnte jedoch verhindert werden.
Am Samstag, 11. April 2026, wurde im Bach Tiguelet in Corminboeuf eine Verschmutzung festgestellt. Mehrere tote Fische wurden gefunden.
Am Donnerstag, 9. April 2026, gelangte in Nesslau Gülle in einen Bach im Gebiet Eggli. Die Feuerwehr konnte die Ausbreitung rasch eindämmen.
Am Freitag (03.04.2026) ist in Villariaz Milch in einen Bach gelangt und hat eine Verschmutzung über mehrere Kilometer verursacht.
In Buchs ist Öl in den Werdenberger Binnenkanal gelangt. Die Feuerwehr errichtete Ölsperren.
Bei einer Löschübung der Flughafenfeuerwehr Altenrhein ist am Dienstagvormittag eine geringe Menge schadstofffreien Schaums in den Bach Seegraben gelangt. Umwelt und Tiere wurden nicht geschädigt.
In Mosnang ist am Freitagnachmittag durch eine geplatzte Jaucheleitung Gülle in den Bitzibach gelangt. Die Feuerwehr konnte eine weitere Ausbreitung rasch eindämmen. Der Schaden und mögliche Auswirkungen auf die Umwelt werden abgeklärt.
Beim Befüllen eines Heizöltanks in Hagendorn (Cham) sind mehrere hundert Liter Heizöl ausgelaufen und in die Lorze gelangt. Feuerwehr und Behörden errichteten zahlreiche Ölsperren und saugten Teile des Öls ab. Ein Fischsterben wurde bislang nicht festgestellt.
Am 19. Februar 2026 wurde im Steinlibach in Thal Schaumbildung festgestellt. Ursache war entsorgtes Reinigungsmittel, das über einen Schacht in den Bach gelangte. Die Polizei ermittelt wegen Umweltverschmutzung.
Am Dienstag, 10. Februar 2026, wurde in Uznach und Kaltbrunn eine Gewässerverschmutzung im Steinenbach und Rotfarbkanal gemeldet. Mutmasslich gelangten Diesel oder Heizöl ins Wasser. Einsatzkräfte errichteten Ölsperren.
In Vaulruz ist am Samstagnachmittag der Bach Sionge verschmutzt worden. Ursache war ausgebrachte Gülle auf gefrorenem Boden, die in den Wasserlauf gelangte. Ein Fischsterben wurde bislang nicht festgestellt.
In Weinfelden häufen sich Fälle von illegal entsorgtem Abfall. Weil Müll vermehrt neben Containern oder zu früh bei Sammelstellen landet, will die Stadt künftig konsequent Anzeige erstatten.
Am 11. Dezember 2025 gelangte in Buchs aus einem Auto ausgelaufenes Öl über einen Meteorschacht in den Werdenberger See. Die Feuerwehr errichtete umgehend Ölsperren. Die Ermittlungen laufen.
Am Samstag, 8. November 2025, gelangte in Flumserberg-Bergheim Gülle nach dem Entleeren auf einer drainierten Wiese in den Ruslabach. Die Feuerwehr spülte den Bach und errichtete eine Sperre, der Umweltschadendienst prüft mögliche Schäden.