Im dichten Berufsverkehr kam es heute Morgen auf der A1 zu einer Auffahrkollision mit vier beteiligten Autos. Verletzt wurde niemand. Der Unfall führte zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Der Unfall ereignete sich am Montag, 21. Januar 2019, um
7.20 Uhr auf der A1 bei Oberentfelden. In Richtung Zürich
war der Verkehr ins Stocken geraten. Auf dem
Überholstreifen prallte in der Folge ein Renault ins Heck
eines stehenden Ford. Eine nachfolgende Lenkerin
versuchte, nach rechts auszuweichen, streifte aber mit ihrem
Peugeot das Heck des Renault. Hinter ihr fuhr ein AlfaRomeo, dessen Lenkerin ebenfalls nach rechts schwenkte.
Zwar verfehlte sie den stehenden Ford, prallte aber mit
grosser Wucht ins Heck des Peugeot.
Alle Beteiligten blieben unverletzt. Hingegen wurden die
Autos beschädigt, besonders stark der Renault und der Alfa.
Der Schaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf rund
70'000 Franken.
Der Unfall blockierte beide Fahrstreifen, was im dichten
Berufsverkehr sofort zu Rückstau führte. Obwohl der
Verkehr die Unfallstelle über den Pannenstreifen passieren
konnte, reichte der Stau zeitweise bis gegen Oftringen
zurück. Dies entspricht einer Länge von rund sieben
Kilometern. Die Unfallstelle war um 8.20 Uhr geräumt,
worauf sich die Verkehrssituation rasch entspannte.


