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Balsthal SO – Giftschlange beisst Kletterer

Redaktion Polizeiticker Schweiz

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Ein roter Rettungshubschrauber schwebt über einem Wald, zwei Rettungskräfte hängen an einem Seil unter dem Helikopter. Die Szene spielt bei klarem Wetter.
Symbolbild (Bildquelle: Rega)

Am Montag, 14. September 2026, wurde ein 35-jähriger Kletterer bei Balsthal von einer vermutlich giftigen Aspisviper gebissen. Seine Hand schwoll rasch an. Die Rega rettete den Mann per Winde und flog ihn ins Inselspital Bern.

Der Mann kletterte mit einem Begleiter im Gebiet bei Balsthal, als ihn im Vorstieg eine Schlange biss. Weil die Hand rasch anschwoll, alarmierten die beiden die kantonale Sanitätsnotrufzentrale 144. Diese forderte bei der nationalen Luftrettungszentrale der Rega einen Rettungshelikopter an.
Weil sich der Einsatzort in steilem und schwer zugänglichem Gelände befand, bot der Rega-Einsatzleiter nicht nur die Helikopter-Crew der Basis Basel auf, sondern organisierte zudem einen «Rettungsspezialisten Helikopter» (RSH) der Alpinen Rettung Schweiz.
Der Rettungsspezialist wurde mittels Rettungswinde beim Patienten abgesetzt, wo er diesen für das Ausfliegen an der Winde vorbereitete. Nach Rücksprache mit dem Schweizerischen Toxikologischen Informationszentrum flog die Crew den Patienten ins Inselspital Bern, wo ein geeignetes Gegengift verfügbar ist. Bei der Schlange handelt es sich vermutlich um eine Aspisviper, die in der Region heimisch ist.
Quelle der Nachricht: Rega-Mediendienst

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