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Drei Raser liefern sich Rennen auf der A12

Redaktion Polizeiticker Schweiz

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Eine Innenansicht eines fahrenden Autos bei Nacht, bei dem die Instrumententafel und die verschwommene Straße sichtbar sind. Das Bild zeigt die Geschwindigkeit und die Bewegung auf der Straße durch Bewegungsunschärfe.
(Symbolbild) (Bildquelle: Polizei)

Am 29. April 2026 gefährdeten drei Autofahrer mit einem Rennen auf der A12 andere Verkehrsteilnehmende.

Am Mittwoch, 29. April 2026, gegen 14.50 Uhr, wurde die Einsatz- und Alarmzentrale (EAZ) der Kantonspolizei Freiburg darüber informiert, dass sich drei Fahrzeuge auf der Autobahn A12 zwischen Bulle und Flamatt mit hoher Geschwindigkeit ein Rennen lieferten. Sie fuhren im Slalom zwischen den anderen Fahrzeugen und brachten so mehrere Autofahrende in Gefahr.
Zwei Autos, gelenkt von Männern im Alter von 21 und 22 Jahren, die im Kanton Wallis beziehungsweise im Kanton Waadt wohnhaft sind, konnten von der Kantonspolizei auf einem Rastplatz in Schmitten angehalten werden. Das dritte Fahrzeug wurde bei der Autobahnausfahrt in Flamatt abgefangen. Sein Lenker, im Alter von 21 Jahren, ist ebenfalls im Kanton Waadt wohnhaft.
Die ersten Feststellungen der Polizisten liessen bei zwei Lenkern den Verdacht auf Fahren unter mutmasslichem Einfluss von Betäubungsmitteln aufkommen. Zudem wurden bei allen Fahrzeugen mehrere Verstösse gegen die VTS (Verordnung über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge) festgestellt.
Die drei Lenker sowie ein 19-jähriger Beifahrer wurden zur Einvernahme auf den Polizeiposten gebracht. Der zuständige Magistrat ordnete die Beschlagnahmung der Fahrzeuge der drei Personen an. Eine Ermittlung ist im Gange. Die Personen werden bei der zuständigen Behörde angezeigt.

Zeugenaufruf:

Mögliche Zeugen sowie Personen, die durch das Verhalten dieser Lenker beeinträchtigt oder gefährdet wurden, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei unter der Nummer 026 347 01 17 zu melden.

Quelle der Polizeinachricht: Kapo FR

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