Im Mattenbach in Grub wurden 67 tote Fische entdeckt. Die Ursache des Fischsterbens ist bislang unklar. Das Amt für Umwelt hat Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Hinweise zur Klärung des Vorfalls.
Am Freitagmorgen ging beim Amt für Umwelt die Meldung ein, dass im Mattenbach in Grub 67 tote Fische festgestellt wurden. Der Mattenbach bildet in diesem Bereich die Grenze zwischen den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und St. Gallen. Zwischen "Säge" und "Rösslidamm" wurden insgesamt 67 tote Fische vorgefunden.
Aufgrund des Zustands der Tiere ist davon auszugehen, dass die Fische bereits Anfang bis Mitte dieser Woche verendet sind. Die Ursache konnte bisher nicht eindeutige festgestellt werden. Die weiteren Abklärungen sind im Gang.
Zeugenaufruf
Das Amt für Umwelt bitte nun um sachdienliche Hinweise: Diese können über afu@ar.ch oder telefonisch 071 353 65 35 gemeldet werden.
Gewässerverschmutzungen mit und ohne Fischsterben sollen jeweils umgehend der Kantonspolizei (117) gemeldet werden: Je rascher die Meldung erfolgt, desto eher können Gegenmassnahmen eingeleitet und die Verursacher ermittelt werden.
Quelle der Polizeinachricht: Kapo AR

