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Kampagne gegen Bestellbetrug im Internet

19.02.2026 | 08:50

Redaktion Polizeiticker Schweiz

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Kampagne gegen Bestellbetrug im Internet

Die Polizei gibt Tipps, um sich vor Betrug zu schützen. (Bildquelle: Zentralschweizer Polizeikonkordat)

Am 19. Februar 2026 lancieren die Zentralschweizer Polizeikorps erneut die Präventionskampagne «Hit oder Sh!t? – STOPP Bestellbetrug». Ziel ist es, vor Betrug bei Online-Schnäppchen zu warnen und Tipps für sichere Internetkäufe zu vermitteln.

Ein neues Smartphone für wenige Franken oder ein Haushaltsgerät fast geschenkt– tausende Menschen in der Schweiz werden jedes Jahr Opfer von Betrug bei vermeintlichen Schnäppchen im Internet. Betrügerinnen und Betrüger nutzen Online-Marktplätze und Onlineshops immer wieder, um andere über den Tisch zu ziehen. Die Zentralschweizer Polizeikorps lancieren deshalb auch in diesem Jahr wieder die Kampagne «Hit oder Sh!t? – STOPP Bestellbetrug».
Ob Elektronik, Küchengeräte, Schmuck, Kleidung oder sogar ein Auto – über das Internet lässt sich für fast alles ein Interessent oder eine Interessentin finden. Da die Person auf der anderen Seite des Bildschirms jedoch meist unbekannt bleibt, ist besondere Vorsicht geboten.
Viele Betrügerinnen und Betrüger wirken zunächst vertrauenswürdig – bis es zu spät ist. Am Ende fehlt das Geld, die Ware – oder beides. Hit-Angeboten auf den diversen Portalen mit Kleinanzeigen sollte mit einer gesunden Portion Skepsis begegnet werden.

Die wichtigsten Tipps auf einen Blick:

  • Zu günstig, um wahr zu sein? Finger weg! ➔ Wenn ein Angebot zu gut klingt, um wahr zu sein, steckt oft Betrug dahinter.
  • Niemals im Voraus bezahlen! ➔ Bezahle erst, wenn du sicher bist, dass alles seriös ist.
  • Nur bekannte Versanddienste nutzen! ➔ Versende ausschliesslich über Dienste, denen du vertraust.
  • Keine sensiblen Daten preisgeben! ➔ Gib niemals Zugangsdaten, Ausweis- oder Kreditkartendaten weiter.
  • Betrüger melden! ➔ Verdächtige Inserate sofort der Plattform und der Polizei melden.
Weitere Informationen zur Kampagne und zu sicheren Online-Käufen sind auf der Website der Schweizerischen Kriminalprävention zu finden.
Quelle der Polizeinachricht: Zentralschweizer Polizeikonkordat

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