Kanton Zürich – Mehr Polizeipatrouillen wegen Einbruchgefahr
Redaktion Polizeiticker Schweiz
Die Kantonspolizei Zürich verstärkt ab November 2026 gemeinsam mit weiteren Polizeikorps ihre Kontrollen zur Bekämpfung von Einbrüchen. Die Aktion dauert bis Ende Februar 2027 und soll die Bevölkerung für verdächtige Beobachtungen sensibilisieren.
Mit Beginn der Winterzeit nimmt die Zahl der Einbrüche tendenziell zu. Täter nutzen die düstereren Tage und als auch die früh einsetzende Dämmerung, um Einbrüche in Einfamilienhäuser, Wohnungen, Kellerräume von Mehrfamilienhäusern und Gewerbeliegenschaften zu begehen.
Seien Sie auch vorsichtig, wenn unbekannte Personen durch Ihr Quartier streifen, an der Haustür betteln, hausieren oder scheinbar Hilfe suchen. Oft wird Ihre Hilfsbereitschaft skrupellos ausgenutzt.
Während der Kampagne der Schweizerischen Kriminalprävention «Einbruch in Sicht - Bei Verdacht Tel. 117 - Gemeinsam gegen Einbruch» machen Plakate und Flugblätter die Bevölkerung darauf aufmerksam, bei verdächtigen Beobachtungen die Notrufnummer 117 zu wählen. Die Polizei verstärkt zudem ihre Patrouillen und erhöht die Kontrolltätigkeit.
Die Polizei bietet kostenlose und individuelle Einbruchschutzberatungen an, bei der Schwachstellen an Liegenschaften von Privatpersonen und Gewerbetreibenden im Kanton Zürich analysiert und Lösungen aufgezeigt werden. Ein Termin kann online gebucht werden.
Die Kantonspolizei Zürich führt diese Aktion zusammen mit den Stadtpolizeien von Zürich und Winterthur sowie weiteren kommunalen Polizeien des Kantons Zürich und Aargau, den Kantonspolizeien Solothurn, Aargau, Basel-Stadt und Basel-Landschaft sowie verschiedenen Polizeikorps des Ostschweizer und Zentralschweizer Konkordats durch.
Quelle der Polizeinachricht: Kapo ZH
