Auto steckt im Gebüsch mit offenen Türen, aufgenommen bei Nacht. (Bildquelle: Kantonspolizei Aargau)
Heute Morgen, 12. Mai 2026, kam ein Autofahrer in Rheinfelden von der Fahrbahn ab und landete nach rund 100 Metern in einem Gebüsch. Als mögliche Unfallursache steht ein medizinisches Problem im Vordergrund.
Der Selbstunfall ereignete sich am Dienstag, 12. Mai 2026, kurz nach 4.30 Uhr auf der Riburgerstrasse in Rheinfelden. Von der Stadt kommend fuhr der 31-jährige Lenker eines Citroën in allgemeiner Richtung Magden.

Ein medizinisches Problem steht als Unfallursache im Vordergrund. (Bildquelle: Kantonspolizei Aargau)
Kurz vor der Lichtsignalanlage beim A3-Anschluss kam er rechts von der Strasse ab. In der Folge fuhr das Auto rund hundert Meter durch das angrenzende Feld und kam schliesslich in einem Dickicht zum Stillstand.
Als Rettungsdienst und Polizei eintrafen, befand sich der Lenker noch im beschädigten Auto. Zur Bergung wurde vorsorglich die Feuerwehr aufgeboten. In der Folge konnte der 31-Jährige jedoch selbst aussteigen. Während er äusserlich unverletzt schien, bestand der Verdacht auf ein medizinisches Problem.

Der Unfall ereignete sich beim A3-Anschluss in Rheinfelden. (Bildquelle: Kantonspolizei Aargau)
Nach ersten Erkenntnissen könnte dies auch der Grund dafür gewesen sein, dass er die Kontrolle über den Wagen verloren hatte. Die Ambulanz brachte ihn ins Universitätsspital Basel.
Quelle der Polizeinachricht: Kapo AG


